Erin­ne­rung: Die Play­list zum Blog

Ja, ich weiß, ich behand­le die­se Play­list – hier die Sei­te dazu – etwas ’stief­müt­ter­lich’. Sie führt ein Schat­ten­da­sein, weil ich eher pri­vat an mei­nen Play­lists (off­line) arbei­te. Aber jetzt hat­te ich mal wie­der zwei Stun­den Moti­va­ti­on, daher ist die Liste von 67 auf 72 Titel ange­wach­sen.

Raus­ge­fal­len ist “Il se noie” von Tri­so­mie 21. “Equinoxe” von The Hou­se of Usher woll­te ich durch “Witch­cult” erset­zen, aber das fin­det sich nicht auf Spo­ti­fy.

Hin­zu­ge­kom­men sind:

  • Dia­ry of Dreams – The Fata­list
  • Eis­re­gen – Am Abgrund
  • The Fields of the Nephi­lim – Last Exit for the Lost
  • IKON – In Trust I Return
  • Lai­bach – Final Count­down
  • Second Decay – Anders sein
  • Zoon Poli­ti­con – No Way Out

Hört mal rein – viel Spaß!

Schwarze-Szene.net @ Face­book

Es gibt nun neben dem Insta­gram-Account auch eine Face­book-Sei­te zu die­sem Blog. War­um? Weil mir in letz­ter Zeit auf­ge­fal­len ist, daß mir Insta zu wenig Dis­kus­sio­nen bie­tet. Gera­de liegt die Castrum-Nigra-Par­ty hin­ter uns – aktu­ell auf Insta Kom­men­ta­re im ein­stel­li­gen Bereich zum “Danke”-Post der Orga, auf FB ca. 60 Bei­trä­ge. Das heißt, um etwas mehr “auf dem Lau­fen­den” zu sein (boah, das ist so eine aus­ster­ben­de For­mu­lie­rung), schaue ich nun auch bei FB vor­bei.

5 Stun­den gute Musik :-)

Ich möch­te kurz an die “Begleit-Play­list” zum Blog “Schwarze-Szene.net” erin­nern, zu fin­den auf Spo­ti­fy. Infos gibt es auf die­ser loka­len Sei­te. Aktu­ell sind fünf Titel hin­zu­ge­kom­men, so daß die 5‑Stun­den-Mar­ke geknackt wur­de. Hört doch mal rein, wenn Ihr Lust und Zeit habt!

Das Ende des Blogs…

… ist nicht nur auf meins gemünzt, son­dern auf die “Blogo­sphä­re” als sol­che. Ich glau­be, das Blog als Mit­tei­lungs­ka­nal hat so lang­sam aus­ge­dient – es ist ‘Media’, aber zu wenig ‘Social’. Es fehlt an der Ver­net­zung, und es wird m.E. immer weni­ger gele­sen, so daß Men­schen mit lan­gen Tex­ten über­for­dert, von ihnen gelang­weilt sind. Es wächst eine Gene­ra­ti­on her­an, die bereits mit einem “lan­gen Text” wie einer Spei­se­kar­te Pro­ble­me hat <gdrvvf> (auch das ist schon alt). „Das Ende des Blogs…“ wei­ter­le­sen

Erin­ne­rung: SZn – Die Play­list

Kurz sei an die Play­list zum Blog erin­nert, die tat­säch­lich von mir etwas ’stief­müt­ter­lich’ behan­delt wur­de. Aktu­ell sind fol­gen­de 10 Titel hin­zu­ge­kom­men:

  1. Chri­sti­an F. – Wege (Laris­sa Rich­ter Pia­no Remix)
  2. The Crüx­sha­dows – Go Away
  3. Iris – Take the Pain
  4. Man­tus – Die Welt zer­bricht
  5. Mega­herz – Augen­blick (Pia­no Ver­si­on)
  6. Obe­rer Tot­punkt – Allein mit mir
  7. Ordo M’era Luna – Dark Heart of the Moon
  8. Rue Ober­kampf – Eter­ni­ty
  9. Visa­ge – Fade to Grey
  10. The Woun­ded – Your Roses will burn

Hier zur Play­list auf Spo­ti­fy bzw. loka­le Sei­te der Play­list mit Liste aller Titel.

The­ma Exor­zis­mus-Fil­me im Blog

Es ist ruhig gewor­den im Blog um die­ses The­ma, dem ich eine spe­zi­el­le Sei­te gewid­met habe, die zu mei­nen eige­nen Bespre­chun­gen die­ser Fil­me führt. Das liegt sicher ein wenig an den plat­ten Pro­duk­ten der letz­ten Jah­re, an dem Ein­druck, das Gen­re habe sich tot­ge­lau­fen.

Wie dem auch sei: die Sei­te soll im Win­ter um ein paar Ein­trä­ge erwei­tert wer­den. In einem ersten Schritt habe ich nun alle bis­he­ri­gen Bei­trä­ge kurz gesich­tet und z.T. Schreib- und For­ma­tie­rungs­feh­ler beho­ben.  „The­ma Exor­­zi­s­­mus-Fil­­me im Blog“ wei­ter­le­sen

Sem­per inci­pe

Domain und Web­space sind zu einem neu­en Pro­vi­der umge­zo­gen, das war ein Grund für die Off­line-Wochen. Mich hat zuneh­mend der lang­sa­me Web­space von United Domains genervt. Seit vie­len Jah­ren hat­te ich dort das Web­space-Paket gebucht, das – für jeden gleich – zum Shared Hosting ver­wen­det wer­den konn­te. Irgend­wann wur­den dar­aus drei Pake­te – und mein Paket auto­ma­tisch zur S‑Version mit den gering­sten Lei­stun­gen und dem kon­kre­ten Hin­weis auf die lang­sa­me Per­for­mance. Es gab m.W. nie ein Ange­bot von UD beim Start der wei­te­ren Pake­te zu einem – bei­spiels­wei­se – ver­gün­stig­ten Ange­bot für lang­jäh­ri­ge Nut­zer. Über­all wird Inter­net schnel­ler, bes­ser, aber bei UD war das bei stei­gen­dem Preis ein Down­gra­de.

Ein ande­rer Grund war letzt­lich die Fra­ge: Wo ste­he ich mit dem Blog? Wie hoch ist mei­ne Moti­va­ti­on, es mit wei­te­ren Inhal­ten zu bestücken? Ich war noch nie ein guter Shades-of-Grey-Den­ker, es muß­te oft schwarz oder weiß sein, on oder off.

Dar­an anknüp­fend auch die Fra­ge, wie wich­tig mir die­ses kon­kre­te The­ma “Blog + Schwar­ze Sze­ne” ist. Ich habe im Win­ter­halb­jahr kaum Musik aus die­ser Rich­tung gehört, son­dern vor allem spi­ri­tu­el­le Musik (z.B. Deva Pre­mal & Miten), typi­sche New-Age-Musik (Deu­ter, Karu­nesh) und auch wie­der die klas­si­sche Musik ent­deckt. Viel­leicht wird man auch so ein wenig müde über die Jahr­zehn­te, wenn stän­dig ein neu­er Hype, eine neue Sau durchs Dorf getrie­ben wird.

Inhalt­lich: Die Sei­te mit mei­nen halb­jähr­li­chen Play­lists und die Listen bei Spo­ti­fy sind gelöscht wor­den. Mei­ne Erfah­rung seit Ende 22: Die inter­es­sie­ren kei­ne Sau. War­um soll­te ich mir wei­ter die Mühe machen, die­se ein­stün­di­gen Listen zusam­men­zu­stel­len?!

Als näch­stes kom­men hier die Berich­te vom VNV-Nati­on-Kon­zert im Carls­werk in Köln sowie vom E‑tropolis in Ober­hau­sen.

Lea­ve this world behind

Hier ist es gera­de ruhig. Das hat ver­schie­de­ne Grün­de, u.a. ein gesund­heit­li­cher Aspekt, der Cor­ri-May und mich der­zeit beschäf­tigt und ein wenig aus dem Gleich­lauf bringt. Alles läuft gera­de nicht so rund, die Arbeit nervt extrem – und ich habe irgend­wie kei­ne Lust aufs Stel­la Nomi­ne Festi­val am näch­sten Wochen­en­de (u.a. wegen Woh­nen im Ort, statt Cam­pen, also mit lan­gem Anmarsch oder Fahrt in ver­mut­lich über­füll­ten Shut­tles).

Wie oft in sol­chen Pha­sen zieht es  mich in vir­tu­el­le Wel­ten – Com­pu­ter­spie­le. Das ist in den letz­ten andert­halb Jahr­zehn­ten deut­lich weni­ger gewor­den, so along the lines of “das fas­zi­niert mich nicht mehr”, “die kön­nen mich nicht mehr in ihre Rea­li­tät hin­ein­zie­hen”. „Lea­ve this world behind“ wei­ter­le­sen

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