The Awakening, Köln, 3.9.26

The AwakeningEin Flyer auf dem M’era Luna machte mich neugierig: The Awakening aus Südafrika würden ein paar Konzerte in Europa spielen, u.a. in Köln – auf der „The Lost Theatre Tour“.

Sänger Ashton Nyte ist eine Art Tausendsassa, hat etliche Solo-Alben veröffentlicht, und eben 13 (!) mit/als The Awakening zwischen 1997 und 2024 – zuletzt das schlicht „The Awakening“ genannte Werk, jetzt, 26, „The Lost Theatre“ – mit gleichnamiger Tour. The Awakening, Köln, 3.9.26 weiterlesen

Amphi-Festival 2026 – Das Jubiläum (Sonntag)

Schlecht geschlafen, früh raus, gähnend Kaffee gekocht – na, das wird ein langer Tag… Wieder ins Auto, auf nach Köln.

Im Parkhaus einen netten Jungen Mann kennengelernt, der mit gut aufgedrehter Sound-Anlage Parkdeck 5 befuhr. Electro-Fan mit den neuesten Infos zum „heißen Scheiß“ aus Portugal und Peru. Fünf Jahre älter als mein ältester Sohn, wie schön, dachte ich, wenn jemand so eintaucht in diese Szene. Er war direkt sympathisch – wir haben uns später nochmal gesehen und dieses erkennende Zulächeln ist so eine Boje im Meer der Menschen. Grüße, Amadeus! Amphi-Festival 2026 – Das Jubiläum (Sonntag) weiterlesen

Amphi-Festival 2026 – das Jubiläum (Samstag)

Tanzbrunnen, Köln, renovierte "Pilz"-Schirme vor der Bühne 2026 Nun drücke ich mich schon mehrere Stunden um den Beginn des Schreibens am Bericht über das vergangene Wochenende – 20 Jahre Amphi-Festival. Ich hatte tatsächlich schon Text vorab verfaßt – zur Absage von VNV Nation und zur Situation mit der Orbit Stage, der dritten Bühne auf dem Schiff (MS RheinMagie), die wieder nur mit längeren Pendelzeiten erreichbar sein würde. Alles gelöscht. Amphi-Festival 2026 – das Jubiläum (Samstag) weiterlesen

Mesh – live, Köln 10.4.26

Ich beginne den Konzertbericht etwas früher, nämlich mit der „Listening Party“ von Mesh am 22.3.26 auf Bandcamp, bei der das neue Album komplett gespielt wurde. Gemeinsam mit Menschen aus aller Welt hörte ich das neue Album – erstmalig neues Material nach dem Studioalbum „Looking Skyward“ von 2016, das immerhin für Mesh einen Platz 12 in den deutschen Charts brachte.

„The Truth doesn’t matter“ ist ein starkes Album, ein rundes Werk, denn das ist ja auch immer wichtig, daß eine Band „ihren Sound“ trifft, den Fans mögen und wiedererkennen – und schon bei diesem ersten Hören kommentierten einige, das klinge gut nach ‚Mesh Retro‘.
Klar ist aber auch: die Vorab-Auskopplungen „Exile“, „Hey Stranger“ und „This World“ sind die stärksten Songs, direkt gefolgt vom Titelsong oder auch „A Storm is coming“. Gefüllt wird das Album etwas durch drei kurze Instrumentalstücke, die möglicherweise für ‚Eingeweihte‘ mehr Hintergrund haben. Mesh – live, Köln 10.4.26 weiterlesen

Nein zum Krieg!

Liebe Leserin, lieber Leser, frohe Weihnachten!

Das ist ein thematisch anderer Beitrag, als du ihn sonst hier findest. Ich mußte mir das von der Seele schreiben – und präsentiere es Dir gerade heute am 25.12.25. Wenn du nichts zum Thema Ukraine / Krieg / Wehrpflicht lesen willst – es geht hier auch nicht um die ‚Schwarze Szene‘ -, laß den Text einfach aus. Nein zum Krieg! weiterlesen

Mono Inc. (E-Werk, 25.10.25)

Nach deutlich stauigerer Fahrt am Samstagnachmittag (als am Montag Richtung Oberhausen) kamen wir in Köln an. Die Carlswerkstraße, wo man immer mal nach einer Lücke schauen kann, wurde von Google in rot angezeigt, also entschieden wir, direkt zum ID-Cologne-Parkhaus zu fahren, wo mehr als genug Parkplätze für 10€ pro Abend zur Verfügung standen.

Alienare
Alienare

Der Andrang zum Einlaß war gut 20 Minuten nach dem Öffnen der Türen nicht mehr so groß, so daß wir schnell im E-Werk waren. Dort ‚grüßte‘ uns das Alienare-Banner von der Bühne. Nee, ne?! Zweite Vorband, noch länger warten – und vor allem: warum gerade Alienare? Wir haben die Band beim diesjährigen E-tropolis und Amphi-Samstag gesehen. Was ich damals schrieb („ganz gut gefallen, ohne daß der Wunsch besteht, mehr von der Band kennenlernen zu wollen“), gilt heute unverändert. Der energetische, quirlige Sänger machte genau das, was er vor Gothic-Rock-Publikum tun mußte: in die Offensive gehen. Mit viel Charme präsentierte er die Band, den Aushilfsdrummer (von Hell Boulevard), und versuchte, das Publikum „warmzumachen“. Die Songs waren eingängiger Synth-Pop, würde ich sagen. Gerade, nicht nur, beim Letzten – von der kommenden EP – lag der Sänger aber vom Ton her etwas daneben. Mehr kann ich dazu nicht schreiben – nicht „meine Band“. Mono Inc. (E-Werk, 25.10.25) weiterlesen

Amphi 25 – Stippvisite

Benecke & „Victoria“ bei der Eröffnung

Ein ganz unüblicher Festivaltag, Samstag 19.7.25, liegt hinter uns. Wir hatten für dieses Jahr nur Tageskarten für den Samstag. Die waren ein Geschenk; und im Hinblick auf die anstehenden Festivals im August (M’era Luna und Stella Nomine) war der Kauf der Karten eher so eine spontane Sache: Ach, laß uns den Samstag nach Köln fahren, die Atmosphäre genießen – und dann schön zum Abschluß VNV Nation schauen.

Hier habe ich dann zum ersten Mal die Löschung meines, mit dem Blog verknüpften Insta-Accounts bereut: ich glaube, wir waren so mit die Letzten, die davon hörten, daß Ronan im Krankenhaus ist, und der Auftritt ausfällt…

Auf der Main Stage starteten pünktlich Vlad in Tears, die mir gut gefallen haben. Amphi 25 – Stippvisite weiterlesen

VNV Nation (14.3.25, Köln)

Das Carlswerk Victoria im Kölner Nordosten ist eine nette Location, die ich nun erstmals erleben durfte. Riesiges Parkhaus um die Ecke, schnelle Ein- und Ausfahrt durch Online-Bezahlmöglichkeit. Kurze Einlaßkontrolle, Kartencheck – und  schon waren wir drin. Im (unbeheizten) Vorbereich zwei Buden, Garderobe und Toiletten, dann die eigentliche große Konzerthalle, die schon eine ordentliche Größe aufweist, aber eben auch deutlich länger als breit ist, so daß sich das Publikum vor der Bühne eher staut. Catering hinten und an der rechten Seite – schnell und professionell, soweit ich das gesehen habe. VNV Nation (14.3.25, Köln) weiterlesen

Amphi Festival 2024 – Bericht

Amphi! Trotz ADAC-Ankündigung zum „schlimmsten Stauwochenende“ des Sommers fuhren wir in knapp einer Stunde ohne Verzögerung zum RTL-Parkhaus. Das ist schon gut gelöst: das Parkhaus direkt gegenüber dem Tanzbrunnen für „faire“ 10€/d. Also Auto abstellen und rüber zum Tausch der Wochenendkarten gegen die Bändchen. Hmm, keine Schlange wie im Vorjahr – alles entspannt, ein Gefühl, das das Wochenende durchzog. Es ist von 12500 Besuchern die Rede – und ich meinte, spüren zu können, daß es nicht so voll wie in den Vorjahren war. Amphi Festival 2024 – Bericht weiterlesen

Amphi 24 steht an

[Einleitung abgeändert. Es ist ruhig im Blog; es gibt private Dinge, die Corri-May und mich beschäftigen. Ich wollte nicht zum Amphi, sie doch.]

Also mal ins Line-Up geschaut – was ist denn so interessant?
Der Samstag wird für mich eher entspannt, dafür ist der Sonntag mit Wunschterminen vollgepackt, davon zwei mit Zeitkonflikt.

Am Samstag möchte ich Principe Valiente, Project Pitchfork und Then Comes Silence sehen, wenn irgendwie möglich. Alles andere wird sich ergeben.

Am Sonntag muß ich mich entscheiden: DARK oder Deus Ex Lumina? Da ich DARK auf dem Stella Nomine sehen werde, eher DEL. Dann The Beauty of Gemina, obwohl ich sie im Oktober im Kulttempel sehen werde. Die Merciful Nuns auf jeden Fall, aber bei Blutengel gibt es den Konflikt mit Henric de la Cour. Ich vermute, Corri-May wird den Ausschlag zu Henric geben, also kein(e) Blutengel…
Aber im Grunde ist der Main Act der Theaterbühne mein persönliches Haupt-Event am Wochenende: Goethes Erben.

Aber wenn ich da bin und die Bässe mir in den Bauch dröhnen, wird es gut werden, auch wenn das Wetter für Samstag sehr nach Regen aussieht.

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