[Der folgende Text beinhaltet auch das Thema Suizid. Sollte dies für Dich gerade kein „gutes“ Thema sein, laß den Text bitte aus bzw. hole dir Hilfe z.B. über die Telefonseelsorge.]
Dieser Beitrag hat eine längere Vorgeschichte: ich hatte bereits beim Bericht über das diesjährige Stella-Nomine-Festival erwähnt, daß der Kurzfilm „Für Elise“ gezeigt wurde. Angekündigt wurde er in sehr sympathischer Weise von René Tröltzsch, der für den Text verantwortlich zeichnet. Ich habe den Film leider nicht komplett geschaut, worüber ich im Nachhinein in Kontakt mit Rene kam.
So war es mir möglich, den Film noch einmal zu schauen und diesen Beitrag zu schreiben, in dem die Handlung doch eher „gespoilert“ wird, also Warnung in diesem Sinne.
Der Film ist aktuell nur zu speziellen Anlässen bzw. auf Film-Festivals zu sehen.

