Reid: I’m thin­king of ending things (Roman)

Über die­ses Buch bin ich in einer Red­dit-Dis­kus­si­on gestol­pert, in der es um Bücher ging, bei denen man schon von Anfang an spürt, daß da irgend­was so gar nicht stimmt. Zuge­ge­ben: das ist hier – aus mei­ner Sicht – nicht der Fall, denn man beginnt doch erst­ma­lig am Ende der Auto­fahrt, die­se Din­ge wahr­zu­neh­men. ‘Wie­viel soll ich spoi­lern?’ – die­se Fra­ge war hier zen­tral. Ich habe mich für ‘mit­tel­gra­dig’ ent­schie­den und löse das grund­le­gen­de The­ma nicht auf.  Ich habe den Roman auf Deutsch gele­sen (‘The Ending’), da das eng­li­sche eBook gera­de wegen der Net­flix-Ver­fil­mung deut­lich teu­rer ist. Reid: I’m thin­king of ending things (Roman) wei­ter­le­sen

The Exor­cism of God (Film)

Ich habe den 2021 von Ale­jan­dro Hidal­go gedreh­ten Film via iTu­nes gese­hen und bewer­te ihn mit **.
(Wiki­pe­dia) – Der Text spoi­lert den Film!

Nach der ersten hal­ben Stun­de Schau­en war klar: das wird einen Stern geben. Dann gab es aber doch Grün­de, v.a. im The­ma lie­gend, nicht in der Prä­sen­ta­ti­on, nach oben zu kor­ri­gie­ren – doch nur um einen Stern.  The Exor­cism of God (Film) wei­ter­le­sen

Geiß­ler: Lust an der Unter­wer­fung – revi­si­ted

frreepik.com - 18+Bit­te beach­ten: Im Sin­ne des Jugend­schut­zes wei­se ich dar­auf hin, daß hier sen­si­ble Inhal­te eines Medi­ums (Film, Serie, Buch) bespro­chen wer­den. Der Text soll­te ab Voll­jäh­rig­keit gele­sen wer­den.

34 Jah­re nach der Lek­tü­re des “Frau­en beken­nen sich zum Maso­chis­mus” unter­ti­tel­ten Wer­kes habe ich noch ein­mal ein Exem­plar anti­qua­risch gekauft und gele­sen. Was macht die Lek­tü­re mit mir heu­te? Geiß­ler: Lust an der Unter­wer­fung – revi­si­ted wei­ter­le­sen

A Death! What’s that, a bonus? (G. Car­lin)

“The most unfair thing about life is the way it ends. I mean, life is tough. It takes up a lot of your time. What do you get at the end of it? A Death! What’s that, a bonus? I think the life cycle is all back­wards. You should die first, get it out of the way. Then you live in an old age home. You get kicked out when you’re too young, you get a gold watch, you go to work. You work for­ty years until you’re young enough to enjoy your reti­re­ment. You do drugs, alco­hol, you par­ty, you get rea­dy for high school. You go to gra­de school, you beco­me a kid, you play, you have no respon­si­bi­li­ties, you beco­me a litt­le baby, you go back into the womb, you spend your last nine months floa­ting … and you finish off as an orgasm.”

Geor­ge Car­lin

Der Exor­zis­mus von Emi­ly Rose (Film)

Der Exor­zis­mus von Emi­ly Rose” wur­de 2005 von S. Der­rick­son gedreht. Ich bewer­te den Film mit *****. Der Text spoi­lert den Film!
(Wiki­pe­dia)

Der Film wird auch bespro­chen in Sven Groß­hans’ Buch “Das Schau­spiel der Beses­sen­heit – Exor­zis­mus im Film” (Ber­lin (Logos), 2010).

Es han­delt sich um ein Gerichts­dra­ma zum Fall der in Fol­ge eines Exor­zis­mus ver­stor­be­nen E. Rose – ange­lehnt an den ech­ten Fall der Anne­lie­se Michel, wozu ich hier kurz ein paar Daten ange­ge­ben habe (s.a. den Film Requi­em).
Der Pfar­rer Moo­re wird wegen fahr­läs­si­ger Tötung in U‑Haft genom­men und ange­klagt, wor­auf­hin die Geschich­te mit­tels Rück­blen­den im Rah­men des Gerichts­pro­zes­ses erzählt wird.

Der Exor­zis­mus von Emi­ly Rose (Film) wei­ter­le­sen

I am coming home

A door in a small town in Navar­ra

“And though my mind is cut by batt­les
fought so long ago
I return vic­to­rious
I am coming home
And if the paths that I have fol­lo­wed
have tread against the flow
the­re is no need for sor­row
I am coming home”

[The Crüx­sha­dows, ‘Return’]

L’­me Immor­tel­le, Kult­tem­pel Ober­hau­sen, 2.2.24

Kult­tem­pel Ober­hau­sen

Ich hat­te kurz auf die Unge­leb­te-Leben-Tour von L’­me Immor­tel­le hin­ge­wie­sen – gestern haben wir die Band live gese­hen.

Nach einer stres­si­gen Woche fuh­ren wir mit Staus bei Köln und Duis­burg am Frei­tag­nach­mit­tag nach Ober­hau­sen. Die Band hat­te um 19 Uhr ein ‘Fan­tref­fen’ im Kult­tem­pel, kurz nach 8 war Ein­laß, ab 9 star­te­ten die Sup­ports, die Haupt­band dann recht spät gegen 23 Uhr. Ins­be­son­de­re da es nach­her noch die Dis­co ‘All Styl­es Black’ geben soll­te, fand ich die Zeit­pla­nung sub­op­ti­mal. Ich fin­de, wer unbe­dingt ‘Meet & Greet’ will, kann dafür auch um 17 oder 18 Uhr da sein, damit der Abend frü­her star­ten kann.
Am Ran­de dazu: Als wir ca. 20:20 rein­ka­men, sag­te eine Frau zu mir: “Ach, Sie kom­men jetzt erst rein…” Ich ent­geg­ne­te ihr lako­nisch etwas, sie dann so mit der Stim­me, die allen Gläu­bi­gen gemein­sam ist, hau­chend: “Ich habe bei­de SPRE­CHEN KÖN­NEN!” 😂 (Rush: men­ta­ler Knie­fall) L’­me Immor­tel­le, Kult­tem­pel Ober­hau­sen, 2.2.24 wei­ter­le­sen

Lind­q­vist: Let the Right One In – So fin­ster die Nacht (Roman & Fil­me)

Mit ‘Låt den rät­te kom­ma in’ hat der schwe­di­sche Autor John Ajvi­de Lind­q­vist im Jahr 2004 einen Best­sel­ler ver­öf­fent­licht, der sich auch in der deut­schen Über­set­zung als ‘So fin­ster die Nacht’ (2007) lan­ge in den ent­spre­chen­den Listen von Spie­gel oder Stern hielt.

Zwei­mal wur­de der Roman ver­filmt. Ich wer­de in die­sem län­ge­ren Bei­trag zunächst auf den Roman ein­ge­hen, den ich in der eng­li­schen Fas­sung (Let the Right One in) gele­sen habe, dann auf bei­de Ver­fil­mun­gen.

Das Buch in einem Wort zu erklä­ren, scheint leicht zu fal­len: Vam­pir­ge­schich­te. Aber es ist auch z.T. Kri­mi­nal­ro­man, auch Gesell­schafts­kri­tik (ins­be­son­de­re zum The­ma Pädo­phi­lie und Mob­bing) und, wenn ich den Begriff aus dem Wiki­pe­dia-Ein­trag über­neh­men darf, Ent­wick­lungs­ro­man.

Um Buch und Ver­fil­mun­gen bespre­chen zu kön­nen, muß ich spoi­lern. Lind­q­vist: Let the Right One In – So fin­ster die Nacht (Roman & Fil­me) wei­ter­le­sen

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