Aoki­ga­ha­ra (3) – The Sea of Trees (Film)

Trig­ger-War­nung! Der Text behan­delt das The­ma Suizid/Selbsttötung. Wenn das für Dich ein Pro­blem ist: bit­te nicht lesen!
Hier gibt es eine Vor­be­mer­kung zu die­sen Tex­ten.

Ich bespre­che nun den Film The Sea of Trees; der Text spoi­lert den Film.
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Aoki­ga­ha­ra (2) – The Truth behind Japan’s Sui­ci­de Forest (Buch)

Trig­ger-War­nung! Der Text behan­delt das The­ma Suizid/Selbsttötung. Wenn das für Dich ein Pro­blem ist: bit­te nicht lesen!
Hier gibt es eine Vor­be­mer­kung zu die­sen Tex­ten.

Das fol­gen­de Buch ist ein Sach­buch zum japa­ni­schen Wald Aoki­ga­ha­ra jukai, s. Ein­lei­tungs­sei­te.

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13 Exor­cisms (Film)

Wäh­rend man in Hol­ly­wood noch nach der rich­ti­gen Exor­zis­mus-For­mel für Fil­me sucht oder groß ange­kün­dig­te Remakes flop­pen, wur­de in Spa­ni­en ein wirk­lich guter Exor­zis­mus-Film gedreht: 13 Exor­cisms – das Erst­lings­werk von Jaco­bo Mar­tí­nez.

Ich habe den Film via iTu­nes gese­hen und bewer­te ihn mit ****. Der Text spoi­lert den Film! (Infos @ Wiki­pe­dia) 13 Exor­cisms (Film) wei­ter­le­sen

Aoki­ga­ha­ra (1) – Ein­füh­rung

Trig­ger-War­nung! Der Text behan­delt auch das The­ma Suizid/Selbsttötung. Wenn das für Dich ein Pro­blem ist: bit­te nicht lesen!
Hier gibt es eine Vor­be­mer­kung zu die­ser Text­rei­he.
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Aoki­ga­ha­ra (0) – Vor­be­mer­kung

Trig­ger-War­nung! Der Text, als erster einer klei­nen Serie, behan­delt auch das The­ma Suizid/Selbsttötung. Wenn das für Dich ein Pro­blem ist, sei vor­ge­warnt und lies bit­te nur die­se Vor­be­mer­kung ->
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Alo­ne – The Cure

Der Eröff­nungs-Song des kom­men­den Cure-Albums, Alo­ne, ist nun als Sin­gle ver­öf­fent­licht wor­den (Offi­ci­al Lyrics Video @YouTube). Cure-Fans ken­nen ihn schon län­ger, da er live bereits gespielt wor­den ist – Welt­pre­mie­re am 6.10.22 in Riga (You­Tube).

Die ersten Tak­te erin­nern mich sofort an die Schwer­mut von Dis­in­te­gra­ti­on. Lan­ger Anlauf für so ein Lied, lan­ges Instru­men­tal-Intro, not­wen­dig, um das emo­tio­na­le Set­ting vor­zu­be­rei­ten, – dann Robert mit sei­ner Stim­me wie frü­her.

Und die Lyrics… Viel­leicht sind es der neb­li­ge Sonn­tag­mor­gen und mei­ne eige­ne Ver­faßt­heit in die­sen Wochen, die mir die Trä­nen in die Augen trei­ben. Viel­leicht auch, weil The Cure es wie­der schaf­fen, mit weni­gen sym­bol­träch­ti­gen Wor­ten eine Schlacht­feld­be­schrei­bung mei­ner See­le hin­zu­le­gen.

“And the birds fal­ling out of our ski­es
And the words fal­ling out of our minds
And here is to love, to all the love
Fal­ling out of our lives
Hopes and dreams are gone
The end of every song”

Exor­zis­mus-Fil­me “ran­ked”

Die von mir sehr geschätz­te You­tube­rin Sarah von Pos­s­es­sed by Hor­ror hat von ihr geschau­te Exor­zis­mus-Fil­me in einem sehens­wer­ten Video in 4 Kate­go­rien von sehr gut bis schlecht ein­ge­stuft.

Sie liegt mit ihrer Ein­schät­zung gar nicht so weit von mei­nen Ein­stu­fun­gen weg. Dabei hat sie mich dar­an erin­nert, daß ich “drin­gend” Exor­cist III sehen und rezen­sie­ren muß/sollte. Natür­lich ste­hen Der Exor­zist und The Exor­cism of Emi­ly Rose auf den vor­der­sten Plät­zen. Mit Con­ju­ring (1) und The Pope’s Exor­cist im Mit­tel­feld (d.h. 2. Kate­go­rie von oben) bin ich d’ac­cord – nicht so mit der über­ra­gen­den Ein­schät­zung von The Last Exor­cism, den ich nur mit 3 bewer­te (noch kei­ne Rezen­si­on online). Ich habe das Video zum Anlaß genom­men, mir eine aktua­li­sier­te “To-Watch-Liste” zu erstel­len. Der lan­ge Win­ter kann kom­men…

Alte Grä­ber

In Nürn­berg wird aktu­ell die Aus­gra­bung auf dem „größ­ten Pest­fried­hof Deutsch­lands“ been­det: mehr als 2000 Indi­vi­du­en wur­den hier im 17. Jahr­hun­dert bestat­tet – even­tu­ell wird man bis zu 3000 Tote fin­den, deren Gebei­ne dann unter­sucht wer­den sol­len.

In der Tür­kei hin­ge­gen hat man im Rah­men der Aus­gra­bun­gen in der jung­stein­zeit­li­chen Stadt Çem­ka Höy­ük das Grab einer (ver­mu­te­ten) Scha­ma­nin gefun­den. Die Frau war mit etli­chen Tier­kno­chen bei­gesetzt wor­den; signi­fi­kant ist jedoch die Grab­plat­te, die im Glau­ben der Men­schen die Frau ver­mut­lich dar­an hin­dern soll­te, als „Wie­der­gän­ge­rin“ zu erschei­nen. Die Frau im ca. 12000 Jah­re alten Grab soll zwi­schen 25 und 30 gewe­sen sein. Wo genau der Bezug zur „Vam­pir-Scha­ma­nin“ ist – also jen­seits der Stein­plat­te – bleibt unklar (klingt aber gut).

Stel­la Nomi­ne “The Blackest One” 2024 – Bericht (2)

Sams­tag

Wir star­te­ten gemüt­lich in den Sams­tag mit einem lan­gen Früh­stück. Auf dem Festi­val­ge­län­de fand da wohl schon der „Dark Run“ über 8km statt.
Dann wie­der mit dem Auto zum Festi­val-Gelän­de. Wir konn­ten spä­ter erken­nen, daß der Tages­park­platz etwas erwei­tert wor­den war, aber es war ja defi­ni­tiv genug Flä­che vor­han­den.
Gemüt­lich zur Büh­ne geschlen­dert, wo gera­de Ato­mic Neon mit eher klas­si­schem Rock auf­spiel­ten.

Stel­la Nomi­ne “The Blackest One” 2024 – Bericht (2) wei­ter­le­sen

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