Zwi­schen­stand

Lie­ber Abon­nent, ja, hey du, du bist gemeint, du ein­zi­ger unter tau­sen­den poten­ti­el­len Abon­nen­ten, der mir von Feed­ly als ‘Sub­scri­ber’ des Blogs ange­zeigt wird.
Schön, daß du da bist. Da bin ich nicht mehr allein… Zwi­schen­stand wei­ter­le­sen

Neo­li­thi­sches ‘Untoten’-Grab

In Sach­sen-Anhalt wur­de ein beson­de­res Grab aus der Jung­stein­zeit, ver­mut­lich Glocken­be­cher­kul­tur, aus­ge­gra­ben, bei dem erkenn­bar ist, daß die Bei­ne des Leich­nams mit einem 50kg schwe­ren Stein fixiert wur­den, um den Toten am ‘Zurück­kom­men’ hin­dern zu kön­nen. Soll­te die vor­läu­fi­ge Datie­rung stim­men, wür­de es sich um das älte­ste, in Deutsch­land gefun­de­ne Grab mit einer von der Norm abwei­chen­den Bestat­tungs­sit­te han­deln. Mehr bei The Histo­ry Blog.

Per­sön­li­che Musik­ge­schich­te, Teil 5

Pau­se vor­bei! Amphi 2017

Dies ist der fünf­te Teil einer klei­nen Über­sicht über Musik und Events der Schwar­zen Sze­ne, die mir wich­tig waren und sind, und auf die ich aus mei­nem Blick­win­kel schaue. (Tei­le die­ser Rei­he: 1, 2, 3, 4).

Im letz­ten Bei­trag schrieb ich von den “unauf­fäl­li­gen Jah­ren”. Natür­lich waren die nicht wirk­lich unauf­fäl­lig, weil sich bei mir so eini­ges getan hat, das in die­sem Blog the­ma­tisch nicht oder aller­höch­stens am Ran­de abge­deckt wird. Aber zwi­schen 2011 und 2016 war ich wohl am wei­te­sten von “der Sze­ne” weg in die­sem Zeit­raum seit Anfang der 1980er, den ich hier beschrei­be.
[So war ich z.B. 2015 über 800km zu Fuß in Nord­spa­ni­en auf dem Jakobs­weg unter­wegs…]

Per­sön­li­che Musik­ge­schich­te, Teil 5 wei­ter­le­sen

Geiß­ler: Lust an der Unter­wer­fung – revi­si­ted

frreepik.com - 18+Bit­te beach­ten: Im Sin­ne des Jugend­schut­zes wei­se ich dar­auf hin, daß hier sen­si­ble Inhal­te eines Medi­ums (Film, Serie, Buch) bespro­chen wer­den. Der Text soll­te ab Voll­jäh­rig­keit gele­sen wer­den.

34 Jah­re nach der Lek­tü­re des “Frau­en beken­nen sich zum Maso­chis­mus” unter­ti­tel­ten Wer­kes habe ich noch ein­mal ein Exem­plar anti­qua­risch gekauft und gele­sen. Was macht die Lek­tü­re mit mir heu­te? Geiß­ler: Lust an der Unter­wer­fung – revi­si­ted wei­ter­le­sen

Die­ses Blog in 2024

Der Titel die­ses Bei­tra­ges war eigent­lich “Rush into 2024”. Es ging dar­um, was ich sze­ne­mä­ßig und für das Blog für das kom­men­de Jahr pla­ne.

Letzt­lich muß ich mir aber ein­ge­ste­hen, daß das Blog mit gerin­gen Zugriffs­zah­len vor sich hin­düm­pelt, so daß jeder Bei­trag, jede Bild­aus­wahl und ‑bear­bei­tung immer die Fra­ge auf­wirft: wozu? Und: was könn­te ich sonst in die­ser Zeit machen?

Goog­le wird von mir mit jedem neu­en Bei­trag “von Hand gefüt­tert”. Die Sei­ten im Index sind von 70 auf 47 geschrumpft, wei­te­re über 1600 Seiten/Keywords igno­riert Goog­le trotz mehr­fa­chen Ansto­ßens einer “Über­prü­fung”. Ein Punkt ist hier mög­li­cher­wei­se die gerin­ge Ver­netzt­heit des Blogs – ich bin selbst kaum in Foren unter­wegs, wo in jeder Signa­tur der Link zu fin­den wäre, kom­men­tie­re kaum in ande­ren Blogs. Klar, man fin­det mein Blog über die Goog­le-Suche mit ca. 50 Ergeb­nis­sen und (bes­ser) über Bing (ca. 700), aber man muß schon sehr kon­kret suchen. Die­ses Blog in 2024 wei­ter­le­sen

Stil­le Tage im Schnee

Unse­re Söh­ne waren früher[TM] in einem Ski­lang­lauf/Roll­sport-Club mit Biath­lon-Ambi­tio­nen. Wegen Schnee­man­gel fuhr man Jahr für Jahr im Janu­ar nach Thü­rin­gen, um dort in der Nähe von Ober­hof trai­nie­ren zu kön­nen. Für uns als Eltern war wäh­rend der Trai­nings­zei­ten “Frei­lauf”, so daß wir wan­der­ten, weil der Renn­steig sich ja quer durch Thü­rin­gen zieht. Vor zehn Jah­ren waren wir zuletzt dort. Es war trü­bes Wet­ter, Nebel, hier und da Schnee­re­ste. Trotz­dem war das wie­der eine schö­ne Aus­zeit: Viel Bewe­gung am Tag – am Abend Ent­span­nung vor dem Ofen. Für mich war das eine wirk­lich “besinn­li­che” Zeit nach der Hek­tik vor Weih­nach­ten, v.a. beruf­lich, und an den Weih­nachts­ta­gen inkl. “Über­fres­sung”. Hier ein paar Ein­drücke von die­ser schon lang in den Tie­fen der Erin­ne­rung ver­sun­ke­nen Zeit. Stil­le Tage im Schnee wei­ter­le­sen

Neue Lek­tü­re

Drau­ßen sinkt die Son­ne über den ersten Höhen der Eifel, drin­nen leuch­tet mein Lese­ses­sel hell im Schein der Lam­pe. Ein gemüt­li­cher Abend steht bevor, auf­ge­wer­tet von einem neu ein­ge­trof­fe­nen, 2023 erschie­ne­nen Buch. Ich wer­de zu gege­be­ner Zeit berich­ten… 😁

The Exor­cist Lega­cy

Ster­be­mo­ment

Ich woll­te mir seit Mona­ten eine schwar­ze Jeans kau­fen, weil man ja ab und an auch eine pas­sen­de Hose für Beer­di­gun­gen braucht; end­lich kauf­te ich sie mir am Sams­tag, 4. April 1998.
Am Wochen­en­de dar­auf war Ostern. Ich fuhr von Düs­sel­dorf die 125km in mei­ne Hei­mat. Mei­ne Oma, 88 Jah­re alt, leb­te seit eini­ger Zeit bei mei­nen Eltern, weil sie pfle­ge­be­dürf­tig war. Wir saßen bei­ein­an­der, als die Kir­chen­glocken gera­de zum Mit­tag des 13. (Oster­mon­tag) läu­te­ten (das Ange­lus). Oma sag­te sinn­ge­mäß, sie höre ja seit Tagen kein Toten­läu­ten mehr, es ster­be wohl gar nie­mand mehr.

Das näch­ste Toten­läu­ten der Glocken, also die Ver­kün­di­gung eines Ster­be­falls, war für sie. Ster­be­mo­ment wei­ter­le­sen

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