The Exor­cism star­tet wohl mäßig

Mit guten Fil­men ist es ähn­lich wie mit Seri­en – der Trend geht zum Aus­wal­zen des Mate­ri­als. Macht man kei­ne Serie, dann muß es zumin­dest ein “Fran­chise” mit einer Debüt-Tri­lo­gie oder so sein. So auch mit The Pope’s Exor­cist mit Rus­sell Cro­we in der Haupt­rol­le. Ich fand den Film sola­la. Bald schon hieß es: das wird ein Fran­chise mit Cro­we in der Haupt­rol­le.

Umso über­rasch­ter war ich, als ich von The Exor­cism hör­te, der letz­te Woche in den USA in den Kinos gestar­tet ist und weit unter den finan­zi­el­len Erwar­tun­gen blieb. Und Cro­we spielt die Haupt­rol­le. Wie und wann der Film in Deutsch­land erscheint, ist lt. Blair­Witch noch unklar. Im dor­ti­gen Arti­kel spricht man davon, daß es Hor­ror­fil­me all­ge­mein der­zeit an den Kino­kas­sen schwer hät­ten. Ich wür­de da aber hin­zu­fü­gen wol­len: das The­ma Exor­zis­mus hat es schwer – die letz­ten High­lights lie­gen län­ger zurück: The Cru­ci­fi­xi­on (2017) und die erste Staf­fel von Exor­cist (2016), s. Liste.

Doch The Exor­cism ist nicht der zwei­te Film aus o.g. Fran­chise, das habe ich mir jetzt schon mal “erle­sen”. Die Fort­set­zung von The Pope’s Exor­cist dürf­te m.E. nicht weit vor 2026 erschei­nen, zumin­dest war sie im Früh­jahr 2023 in ear­ly deve­lo­p­ment.
Hof­fen wir mal, daß sich Cro­we sei­ne Rol­le als Exor­zist mit The Exor­cism nicht ver­brennt.

Der Trai­ler zu The Exor­cism fin­det sich z.B. hier bei YT.

Nos­fe­ra­tu kommt im Janu­ar

Robert Eggers vier­ter Spiel­film wird Nos­fe­ra­tu sein. Ich muß­te kurz über­le­gen, als ich den Namen Eggers hör­te, dann fiel es mir wie­der ein: The Witch moch­te ich, aber The Light­house fand ich geni­al. Dann ver­lor ich Eggers im Sumpf der tau­sen­den Ver­öf­fent­li­chun­gen jedes Jahr, habe The North­man nicht gese­hen, aber jetzt ist der Trai­ler zu Nos­fe­ra­tu raus – und ich wur­de an Eggers erin­nert.

Die Lobes­hym­nen gehen bereits los – z.B. bei Den of Geek: “(the trai­ler) is fero­cious­ly macabre—something Dra­cu­la and vam­pi­re movies haven’t been in ages.”

Der ver­link­te Arti­kel hat gute Hin­ter­grund­in­fo zum Film­pro­jekt, einem Remake von Murnaus Nos­fe­ra­tu von 1922, womit sich Eggers wohl seit 2015 schon beschäf­tigt hat.

Der Trai­ler fin­det sich u.a. hier auf YT.

Und hier ist mein Bericht zum Film.

The Haun­ting of Bly Man­or (Serie)

Daß HBM – “Spuk in Bly Man­or” – eine Serie ist (Wiki­pe­dia, Net­flix 2020, Nach­fol­ge-Serie zu Haun­ting of Hill Hou­se), scha­det m.E. der Erzäh­lung. Ich habe mit Seri­en oft das Pro­blem, das Wolf­gang M. Schmitt in Die Film­ana­ly­se schil­dert: Seri­en sind auf­grund ihrer Län­ge Zer­streu­ung, Fami­li­en­er­satz, vor allem aber Zeit­ver­schwen­dung. Vir­tuo­si­tät, so Schmitt, ist die Beschrän­kung auf das Wesent­li­che. Im Ide­al­fall soll­te man als Zuschau­er die Hin­ter­grün­de in Minu­ten ver­ste­hen, wäh­rend man bei Seri­en oft erst nach vie­len Fol­gen einen Durch­blick hat – talk about Bly Man­or.

Doch zuerst das Posi­ti­ve: Mike Fla­na­gan hat die auf Kurz­ge­schich­ten von Hen­ry James basie­ren­de Serie gut, atmo­sphä­risch ver­filmt. Als Zuschau­er erle­ben wir den Haupt­teil der Geschich­te fokus­siert auf das ame­ri­ka­ni­sche Au-Pair-Mäd­chen Dani­elle, das 1987 als Kin­der­mäd­chen für die Kin­der Flo­ra und Miles in Bly Man­or enga­giert wird. Koch, Haus­häl­te­rin, Gärt­ne­rin und das Au-Pair bil­den die Kern­trup­pe im Her­ren­haus. (Der fol­gen­de Text spoi­lert das Seri­en­en­de!)
The Haun­ting of Bly Man­or (Serie) wei­ter­le­sen

Wie wei­ter mit dem Exor­zi­sten?

Geplant war eine an den Ori­gi­nal­film anschlie­ßen­de neue Tri­lo­gie unter Regie-Füh­rung von David Gor­don Green. Ich habe den ersten Teil (The Exor­cist: Belie­ver / Bekennt­nis) von 2023 bis heu­te nicht gese­hen (“aus Grün­den”) [nun doch, s. Rezen­si­on], aber er ist eher gefloppt und Green hat sich aus dem Fran­chise zurück­ge­zo­gen. Wie wei­ter mit dem Exor­zi­sten? wei­ter­le­sen

Sum­mer is the gothest time?

‘post­pun­kon­line’ hat auf Insta gepo­stet: “sum­mer is actual­ly the gothest time of the year, becau­se it is the time that we goths suf­fer the most, which is goth”

Schmun­zelnd habe ich das für mich erst­mal mit “nö” kom­men­tiert… 😉

Ich mer­ke, daß bei einem sol­chen The­ma die sprich­wört­li­chen zwei Her­zen in mei­ner Brust schla­gen. Zur Erklä­rung: ich ken­ne aus mei­ner Kind­heit, aus Fami­li­en­ur­lau­ben vor allem die Nord­see – und damit das Wet­ter-Poker: ent­we­der wirk­lich warm oder zwei Wochen mit viel Regen – sprich: “Som­mer­ur­laub im Ost­frie­sen­nerz”.
Spä­ter, in den 90ern, war ich mehr­fach in Schwe­den im Urlaub – bei glei­chen Wet­ter­be­din­gun­gen. Ich erin­ne­re mich an eine Woche bei durch­ge­hend knapp 30°C, aber doch eher an tage­lan­gen Regen – im Hoch­som­mer, ver­bun­den mit der alles durch­drin­gen­den Feuch­tig­keit, dem mod­ri­gen Geruch von Zelt und Ruck­sack im Auto usw. Aber das war halt “nor­mal”, das habe ich nicht hin­ter­fragt, weil mein Herz an Schwe­den hing. Sum­mer is the gothest time? wei­ter­le­sen

Goth vs Post­punk

Ich möch­te auf einen sehr inter­es­san­ten Arti­kel von “The Blog­ging Goth” hin­wei­sen, der mit “Goth needs to defend its ter­ri­to­ry” beti­telt ist. Der Autor weist dar­auf hin, daß Goths das gera­de wie­der sehr aktu­el­le Label “Post­punk” zurück­wei­sen und “ihre” Musik als GOTH rekla­mie­ren sol­len.

“Why does any of this mat­ter, you might ask yours­elf, becau­se who cares about labels? I’d argue it mat­ters becau­se if Goth is to have a future as a music sub­cul­tu­re rather than a fashion label for how peo­p­le dress, it needs to cla­im its own music back and start iden­ti­fy­ing its own influence on other sub­cul­tures.”

Lese­emp­feh­lung!

Nach­trag: Ja, ich hat­te kei­nen Kom­men­tar geschrie­ben, weil ich das schnell wäh­rend der Arbeit gepo­stet habe. Ich stim­me dem Autor zu: Goth muß mehr sein als Mode und Schmin­ke. Und ja, ich höre seit 2–3 Jah­ren auch ganz viel zu ‘Post­punk’, der ja gera­de sowas von in sei. Das ist zum Teil rich­tig gute Musik, aber es ist auch rich­tig, daß das nicht unbe­dingt als ‘goth’ gela­be­led wird. Der Autor erwähnt Leba­non Hano­ver – die müs­se die Gothic-Sze­ne als ‘goth’ ver­ein­nah­men. Aber: sag­te die Band nicht, daß sie sich gera­de nicht als Gothic ver­steht? Man kann nie­man­den ver­ein­nah­men, der das nicht will. Aber man kann sehr wohl das Label Goth neben ‘Post­punk’ und ande­re stel­len. Doch wer soll es tun? Wer, wenn der Nach­wuchs in der Gothic-Sze­ne eher aus­bleibt? Daher ist das eine gute For­de­rung, an deren Umset­zung es wohl schei­tern wird.

Pen­ny Dreadful (Serie)

Manch­mal fra­ge ich mich, ob ich signi­fi­kan­te Pha­sen mei­nes Lebens irgend­wo in einem Par­al­lel­uni­ver­sum ver­brin­ge… Wie konn­te mir denn Pen­ny Dreadful (PD) ent­ge­hen!? Da sto­ße ich jetzt zufäl­lig auf die Serie von 2014, weil alle drei Staf­feln bei iTu­nes im Ange­bot sind.

Ich weiß nicht, kennt ihr das? Man sucht bei Net­flix, aber alles, was “HEU­TE heiß in Ger­ma­ny” ist, moti­viert mich nach 2 Minu­ten dazu, abzu­schal­ten. Und dann kommt so ein Knal­ler wie PD, fes­selt mich an den Bild­schirm. Und das Gefühl der “Dank­bar­keit”: etwas gefun­den zu haben, das man mag. Pen­ny Dreadful (Serie) wei­ter­le­sen

Not mine

“And here are trees and I know their gnar­led sur­face, water and I feel its taste. The­se scents of grass and stars at night, cer­tain evenings when the heart rela­xes – how shall I nega­te this world who­se power and strength I feel? Yet all the know­ledge on earth will give me not­hing to assu­re me that this world is mine.”

Albert Camus: The Myth of Sisy­phus

Vor­zei­ti­ger-Ein­laß-Upgrade

Ja, ich höre Mono Inc. gern. Seit dem ersten Live-Erleb­nis 2010 mag ich die Band, auch wenn alles kom­mer­zi­el­ler, rou­ti­nier­ter, (aal­glat­ter) gewor­den ist. Nun steht die regu­lä­re Tour an, wobei sich das “nun” auf Herbst 2025 bezieht. Hier fiel mir auf, daß Mono Inc. auf der eige­nen Web­sei­te “Vor­zei­ti­ger-Ein­laß-Upgrades” für 30€ ver­kauft. *hust* Aha. Ich darf dafür dann 30 Minu­ten frü­her rein *freu* (nicht), um mir den “besten Platz” zu sichern. Und so ein dol­les Bänd­chen krie­ge ich auch. Und noch den sagen­haf­ten 5€-Gutschein für den Shop, womit sich das Upgrade auf 25€ redu­ziert, wenn man spä­ter im Shop was kauft – und somit mehr Geld aus­gibt. Das nennt man Mar­ke­ting, und es fühlt sich auch 2024 noch als “Ver­rat an den Sze­ne-Idea­len” an. Jep, bin da Old-School – und nein, ich muß nicht vom Musik­ma­chen leben.

Mir geht das echt auf den Sack, wie aus allem Geld gemacht wird.
Mir geht es aber vor allem auf den Sack, wenn man glaubt, ich wür­de für “Besten-Platz-sichern” Geld aus­ge­ben. Was haben die für eine Vor­stel­lung von mir / ihren Fans? Dep­pen, die für Gim­micks ble­chen? Gibt es da even­tu­ell so eine Art Berech­nung, ab wel­chem Bekanntsheitsgrad/Jahreseinkommen eine Band auch die Lizenz zum Geld­ma­chen aus Schei­ße erhält? Könn­te mich gera­de auf­re­gen.

Daher Kar­ten über Even­tim gekauft inkl. der Kar­ten­ver­si­che­rung. Wer weiß schon, ob ich im Okto­ber 2025 noch “vor­zei­ti­gen Ein­laß” brau­che oder schon in küh­ler Erde ruhe und mich nicht mehr auf­re­gen muß. See you im E‑Werk.

Der Exor­zis­mus von Anna Eck­lund (Film)

Den von A. Jones gedreh­ten Film (2016) mit dem Ori­gi­nal-Titel “The Exor­cism of Anna Eck­lund” habe ich via iTu­nes gese­hen und bewer­te ihn mit **.

Basie­rend auf dem ech­ten Fall der Emma Schmidt (Pseud­onym: Anna Eck­lund) aus Wis­con­sin (1928), wozu ich bei The Ritu­al etwas mehr geschrie­ben habe, ist dies lei­der nur ein B‑Movie mit schlep­pen­dem Tem­po und einer grot­ti­gen deut­schen Syn­chro­ni­sa­ti­on. Es ist auch ein Film, bei dem stän­dig Ker­zen unbe­auf­sich­tigt bren­nen: Men­schen schla­fen bei bren­nen­den Ker­zen, die Beses­se­ne wird in ihrem Zim­mer allein­ge­las­sen mit einer bren­nen­den Ker­ze… Da soll Atmo­sphä­re erzeugt wer­den, wo der Film es sonst nicht schafft.

Anna Eck­lund ist augen­schein­lich beses­sen; ihr Mann Jakob sucht Hil­fe beim Pater Theo Rei­sin­ger (im Ori­gi­nal: Rie­sin­ger), der sich wie­der­um an den Vati­kan wen­det, von wo Pater Richard geschickt wird, der jedoch aktu­ell unter gro­ßen Glau­bens­zwei­feln lei­det. Man beach­te die Nähe zum Erfolgs­film „The Exor­cist“, bei dem auch der jün­ge­re Prie­ster zwei­felt. (Man könn­te in die­sem wie­der­keh­ren­den Motiv eine Art Dar­stel­lung des gei­sti­gen Wachs­tums eines Prie­sters an Glau­bens­zwei­feln und dem Sieg über die­se sehen.)

Wir erfah­ren, daß Anna 25 ist, aber mit 14 erst­mals Sym­pto­me zeig­te und bereits frü­her exor­ziert wur­de. Ihre beste Freun­din erzählt, Anna kön­ne per Hand­auf­le­gen hei­len. Die jun­ge Frau wird zur Pfle­ge in ein Klo­ster gebracht.

Der Dämon in Anna spricht in der „Wir“-Form, spricht in Latein, obwohl Anna die­se Spra­che nicht beherrscht. Er sagt z.B., “Satan ist unter uns”. Richard wird auf der Basis sei­ner Zwei­fel vom Dämon her­aus­ge­for­dert. Bald zei­gen sich Kratz­ma­le auf Annas Arm und im Gesicht, in ihren Ober­schen­kel wird “Save your Ser­vant” geritzt, sie ißt kein geseg­ne­tes Essen und greift die sie pfle­gen­den Schwe­stern krat­zend und bei­ßend an. Ner­vig ist hier im Film, daß jede Bewe­gung Annas mit Knack­ge­räu­schen unter­legt ist. Unglaub­wür­dig ist die Dar­stel­lung der Non­nen, die fra­gen, wel­che Spra­che Anna spricht (Latein als Kir­chen­spra­che!), und die beim Exor­zis­mus das Kreuz­zei­chen nicht machen und nicht mit­be­ten.

Auf­grund der genann­ten Sym­pto­me (und wei­te­rer: Käl­te im Raum, Ver­än­de­rung des phy­si­schen Aus­se­hens von Anna) erteilt ein Erz­bi­schof die Zustim­mung zum Exor­zis­mus. Richard zwei­felt wei­ter, doch Theo moti­viert ihn. Viel­leicht eine der besten Sze­nen ist das inni­ge Gebet Richards kurz vor Beginn des Exor­zis­mus.  Wäh­rend des Ritu­als schreit Anna vul­gä­re Aus­drücke, ver­sucht spe­zi­ell Richard in einem sexu­el­len Sinn. Das auf ihre Stirn geleg­te Kreuz hin­ter­läßt eine Art Ver­bren­nung auf der Haut. Dra­ma­tisch ist die End­pha­se dar­ge­stellt: das gan­ze Zim­mer wackelt, Anna sprengt ihre Fes­seln, wirft Richard zu Boden, doch plötz­lich wird sie wie eine Sta­tue an die Wand tele­por­tiert und mit dem Auf­leuch­ten von hel­lem Licht wird klar, daß der Dämon Anna ver­las­sen hat.

Inter­es­sant ist ein Gespräch zwi­schen Theo und Richard. Letz­te­rer erklärt die “Ome­ga Point Theo­ry“ von Pierre Teil­hard de Char­din, einem fran­zö­si­schen Jesui­ten, auf­ge­grif­fen 1994 vom Phy­si­ker Frank Tipler. Ome­ga ist dabei der End­punkt der Evo­lu­ti­on in Anleh­nung an den Aus­spruch Jesu, er sei das Alpha und Ome­ga. Motor der Ent­wick­lung sei dabei die Lie­be; Teil­hard nennt Jesus auch „das Ome­ga“. Richard ver­mu­tet, daß Men­schen mit beson­de­rer Gabe (s. Annas Heil­kraft) am ehe­sten vom Bösen ange­grif­fen wer­den.

Das recht platt insze­nier­te Fina­le beginnt wie­der mit einer unglaub­wür­di­gen Sze­ne: die Obe­rin des Klo­sters berich­tet Theo davon, daß bei­de jun­gen Non­nen, die beim Exor­zis­mus anwe­send waren, auf­fäl­lig krank sei­en. Aber Theo kommt nicht auf das Nahe­lie­gen­de, das jeder Gen­re-erfah­re­ne Zuschau­er sieht: der Dämon ist in bei­de gefah­ren…

So kommt, was kom­men muß: die Non­nen grei­fen die ande­ren an. Richard erklärt Anna, sie sei das Lamm, die Ret­te­rin, qua­si das Ome­ga, das nun vom Bösen ange­grif­fen wer­de. Anna weint Blut, dann heilt sie durch Hand­auf­le­gen den zwi­schen­zeit­lich auch beses­se­nen Theo. Es fol­gen gro­tes­ke Kampf­sze­nen, Anna heilt alle, Erd­be­ben, Licht… Richard: „Es ist voll­bracht.“

Ja, das dach­te ich auch “erlöst” am Ende des Films, den ich sicher kein zwei­tes Mal schau­en wer­de. Dabei ist der zwei­te Film zum The­ma Emma Schmidt, The Ritu­al, nur mini­mal bes­ser.

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