Der Gol­de­ne Hand­schuh (2019)

Gedan­ken beim/nach dem Schau­en des Films von Fatih Akin aus dem Jahr 2019 [Wiki­pe­dia], der die Pha­se im Leben des Seri­en­mör­ders Fritz Hon­ka von den Mor­den bis zur Fest­nah­me schil­dert.

“Bit­te beach­ten: Im Sin­ne des Jugend­schut­zes wei­se ich dar­auf hin, daß hier sen­si­ble Inhal­te eines Medi­ums (Film, Serie, Buch) bespro­chen wer­den. Der Text soll­te ab Voll­jäh­rig­keit gele­sen wer­den. – Der Film selbst hat kei­ne Jugend­frei­ga­be.”
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Aoki­ga­ha­ra (8) – Call of the Sui­ci­de Forest (Comic)

Trig­ger-War­nung! Der Text behan­delt auch das The­ma Suizid/Selbsttötung. Wenn das für Dich ein Pro­blem ist: bit­te nicht lesen!
Hier gibt es eine Vor­be­mer­kung zu die­sen Tex­ten.

Die bespro­che­ne Comic-Rei­he befaßt sich mit dem japa­ni­schen Wald Aoki­ga­ha­ra jukai, s. Ein­lei­tungs­sei­te. Aoki­ga­ha­ra (8) – Call of the Sui­ci­de Forest (Comic) wei­ter­le­sen

KI killt die Gothic-Sub­kul­tur?

Das Gothic Empire hat mit einem Arti­kel über das von KI erstell­te Lied “Lega­cy of Sor­row” die Fra­ge ange­ris­sen, ob die KI die “See­le der Gothic-Sub­kul­tur” zer­stö­re.

Dies ist das Lied, um das es geht: Lega­cy of Sor­row von “Cyber Bard” (You­tube-Link). In der Video-Beschrei­bung heißt es: Wit­ness the end of the world unfold in this AI-gene­ra­ted Gothic Metal music video. Cyber Bard brings you a haun­ting melo­dy and chil­ling visu­als that depict a dys­to­pian future rava­ged by human apa­thy and envi­ron­men­tal des­truc­tion. KI killt die Gothic-Sub­­­kul­tur? wei­ter­le­sen

Salz­burg

in memo­ri­am Georg Tra­kl
Salz­burg.

Ankom­men mit ertrun­ke­nen Träu­men, gede­mü­tigt.
Im Regen erscheint die Stadt
wie ein auf­ge­ris­se­nes Maul,
das uns hin­ein­zieht. Dich zuerst.

Erspü­re ich auf nas­sem Pfla­ster
zeit­los ver­sun­ke­ne, ein­sti­ge Schrit­te?
Sein Haus leuch­tet mir ein hel­ler Stern.
Hin­ter ver­schlos­se­ner Pfor­te
brü­tet Ein­sam­keit in welt­flüch­ti­gen Visio­nen.

Len­ke durch dunk­le Gas­sen mei­ne Schrit­te -
zuviel Leben, ver­hö­ker­te Pracht, ver­scher­bel­ter Glanz.
In düste­ren Cafés sit­zen Män­ner und Frau­en
an Tischen bei damp­fen­dem Kaf­fee.
Wort­lo­se Unter­hal­tung.
Doch flammt kein Fluch in ihrer Augen Begeh­ren.
Töte, wenn auf stil­len Plät­zen
die Zeit dei­nen Tanz ver­spot­tet.

[© Rush / V. Wag­ner] Salz­burg wei­ter­le­sen

Stel­la Nomi­ne “The Blackest One” 2024 – Bericht (2)

Sams­tag

Wir star­te­ten gemüt­lich in den Sams­tag mit einem lan­gen Früh­stück. Auf dem Festi­val­ge­län­de fand da wohl schon der „Dark Run“ über 8km statt.
Dann wie­der mit dem Auto zum Festi­val-Gelän­de. Wir konn­ten spä­ter erken­nen, daß der Tages­park­platz etwas erwei­tert wor­den war, aber es war ja defi­ni­tiv genug Flä­che vor­han­den.
Gemüt­lich zur Büh­ne geschlen­dert, wo gera­de Ato­mic Neon mit eher klas­si­schem Rock auf­spiel­ten.

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Stel­la Nomi­ne “The Blackest One” 2024 – Bericht (1)

Don­ners­tag

Das Festi­val Stel­la Nomi­ne “The Blackest One” (SN) wird seit 2020 (bzw. durch Coro­na de fac­to 2021) von Tho­mas Rich­ter und einer Crew aus v.a. ehren­amt­li­chen Hel­fern in Tor­gau orga­ni­siert. Rich­ter kommt aus dem Metal-Bereich, hat lt. Info von einem Crew-Mit­glied selbst Band­er­fah­rung und woll­te wohl ab 2020 etwas für die Schwar­ze Sze­ne ana­log zu sei­nem bekann­te­ren In-Flam­men-Open-Air orga­ni­sie­ren. Wäh­rend Letz­te­res ca. 5000 Besu­cher haben soll, wur­den beim SN laut Tor­gau­er Zei­tung 1500 in die­sem Jahr erwar­tet.

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Muß ja mal gesagt wer­den :-)

“Fälsch­li­cher­wei­se wird Mit­tel­al­ter-Rock oft dem Gothic-Gen­re unter­ge­ord­net. Doch wäh­rend der Gothic aus dem Post-Punk und Dark Wave her­vor­ging, fin­den sich die Wur­zeln des Mit­tel­al­ter-Rock eher im Folk Rock, Hard Rock und in tra­di­tio­nel­ler Mit­tel­al­ter­mu­sik. Bands, die das Mit­tel­al­ter ver­to­nen, tre­ten daher grund­sätz­lich erst ein­mal in einer klas­si­schen Rock-Beset­zung auf – elek­tri­sche Gitar­ren und Bäs­se feh­len genau­so wenig wie ein Schlag­zeug –, gleich­zei­tig wer­den Dudel­sack, Dreh­lei­er, Schal­mei, aber auch spe­zi­el­le Effek­te ver­wen­det, um gewis­se mit­tel­al­ter­li­che Instru­men­te nach­zu­ah­men und dem Hörer das beson­de­re Zeit­rei­se-Fee­ling zu besche­ren.”

[Metal-Hammer.de]

500000 vor ihrem PC sind kei­ne Sze­ne

Die Über­schrift ist ein Zitat von Ste­ve aus dem Pod­cast “Schwarz­Ge­sagt”. In den letz­ten Tagen habe ich eini­ge Fol­gen “nach­ge­hört”, so auch die eigent­lich aus­ge­las­se­nen zum The­ma Gothic Fami­ly. Toll, was ihr da auf die Bei­ne stellt, Gat­to Nero & Ste­ve!

Das Zitat stammt aber aus einer der Fol­gen “extrem und tanz­bar”, wo sich eine Höre­rin in einer Ein­spie­lung dar­über beschwert, was sie jen­seits des dunk­len, pri­va­ten Lebens­stils dann auf Festi­vals vor­fin­det: wenig Tie­fe, viel Par­ty.
Und dabei dann (zuneh­mend?) rück­sichts­lo­se Men­schen, die bei lei­sen Titeln ein­fach laut wei­ter­re­den, die alles fil­men oder wäh­rend des Kon­zerts mit fünf Bie­ren in die erste Rei­he “müs­sen”. 500000 vor ihrem PC sind kei­ne Sze­ne wei­ter­le­sen

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