Gothics nur noch kon­ser­va­ti­ve Spie­ßer?

Auf dem YT-Kanal SATI (69 Abon­nen­ten, Stand 6.5., 8:00 Uhr) fin­det sich ein knapp halb­stün­di­ges Video zum The­ma, ob Gothics/Grufties heu­te nur noch “ein Hau­fen kon­ser­va­ti­ver Spie­ßer” sei­en (Link zum Video).

Der Spre­cher sieht heu­te v.a. einen “Oma-Ver­ein”, “kon­ser­va­ti­ve Spie­ßer”, einen “trau­ri­gen Hau­fen von Spie­ßern / Boo­mern”, “wider­li­che quer­den­ken­de Boo­mer” oder “wider­li­che” Aus­sa­gen von “hete­ro­nor­ma­ti­ven CIS-Men­schen” – mit­hin kein Zusam­men­ge­hö­rig­keits­ge­fühl in der Sze­ne. (Oder noch nicht genug lin­ke Domi­nanz.) Gothics nur noch kon­ser­va­ti­ve Spie­ßer? wei­ter­le­sen

The Exor­cist: Belie­ver (Film)

Die­ser Film mit dem deut­schen Titel “Der Exor­zist: Bekennt­nis” von Regis­seur David Gor­don Green aus dem Jahr 2023 war hier ja schon The­ma (s. Ein­trag mit den ver­link­ten Bei­trä­gen auf der Exor­zis­mus-im-Film-Sei­te), v.a. kri­tisch beob­ach­tet bei mode­ra­ten Ein­spiel­ergeb­nis­sen. Laut Wiki­pe­dia wur­de er bei der ‘Gol­de­nen Him­bee­re 2024’ gleich in fünf Kate­go­rien als ’schlech­te­ster Film’ nomi­niert…

So woll­te ich mir das Mach­werk im Grun­de gar nicht antun, I did it any­way. Der Film erhält von mir * von fünf Ster­nen. “Eigent­lich” gehört er gar nicht in mei­ne Liste, weil er nur einen peri­phe­ren Ansatz i.S. des Exor­zis­mus der katho­li­schen Kir­che hat.
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Der Gol­de­ne Hand­schuh (2019)

Gedan­ken beim/nach dem Schau­en des Films von Fatih Akin aus dem Jahr 2019 [Wiki­pe­dia], der die Pha­se im Leben des Seri­en­mör­ders Fritz Hon­ka von den Mor­den bis zur Fest­nah­me schil­dert.

“Bit­te beach­ten: Im Sin­ne des Jugend­schut­zes wei­se ich dar­auf hin, daß hier sen­si­ble Inhal­te eines Medi­ums (Film, Serie, Buch) bespro­chen wer­den. Der Text soll­te ab Voll­jäh­rig­keit gele­sen wer­den. – Der Film selbst hat kei­ne Jugend­frei­ga­be.”
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The Exor­cism (Film)

The Exor­cism ist ein Hor­ror­film von Mark Alex­and­re Fort­in und Joshua John Mil­ler (auch Regie) mit Rus­sell Cro­we in der Haupt­rol­le. Er ist 2024 erschie­nen; und ich fin­de es auf­fäl­lig, daß die deut­sche Wiki­pe­dia-Sei­te dazu sehr knapp gehal­ten ist (Wiki­pe­diaENG). Auf­grund Cro­wes Mit­wir­ken muß sich der Film natür­lich mit “The Pope’s Exor­cist” (2023) mes­sen las­sen, den ich bereits mit *** als mit­tel­mä­ßig bewer­tet habe. Jetzt fällt lei­der ein wei­te­rer Stern weg: ** für die­sen unter­durch­schnitt­li­chen Film, den Cro­we nicht ret­ten kann.

Der Text spoi­lert den Film.
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An Jims Grab

Début.
Paris, Père Lachai­se,
an Jims Grab, frem­de, ein­la­den­de Welt,
die mich mit Leben erfül­len möch­te.
Inti­mi­tät,
die Stadt pro­sti­tu­iert sich für alle,
scha­de, wie­vie­le nicht ver­ste­hen,
wie­so er starb. An Jims Grab wei­ter­le­sen

Imma­cu­la­te (Film)

Der Text spoi­lert den Film!

Imma­cu­la­te ist so etwas wie Juras­sic Park für Arme. Für die Absicht, irgend­wie so ein Gore-Fest abzu­dre­hen, muß eine abstru­se Hin­ter­grund­ge­schich­te her­hal­ten, die zudem noch wenig über­zeu­gend umge­setzt wur­de, weil, wie ich ver­mu­te, sich das Team hin­ter dem Film nicht wirk­lich mit der katho­li­schen Kir­che aus­kann­te. Imma­cu­la­te (Film) wei­ter­le­sen

Aoki­ga­ha­ra (9) – Som­bras de Aoki­ga­ha­ra (Comic)

Trig­ger-War­nung! Der Text behan­delt auch das The­ma Suizid/Selbsttötung. Wenn das für Dich ein Pro­blem ist: bit­te nicht lesen!
Hier gibt es eine Vor­be­mer­kung zu die­sen Tex­ten.

Der bespro­che­ne Comic befaßt sich mit dem japa­ni­schen Wald Aoki­ga­ha­ra jukai, s. Ein­lei­tungs­sei­te. Aoki­ga­ha­ra (9) – Som­bras de Aoki­ga­ha­ra (Comic) wei­ter­le­sen

E‑Tropolis 2025 (22.3.25, Ober­hau­sen)

Eigent­lich ist das E‑Tropolis nicht in unse­rem Jah­res­plan für schwar­ze Festi­vals, weil uns der aus­schließ­li­che Fokus auf elek­tro­ni­sche Musik nicht so abholt. Daß wir nun doch (erneut nach dem letz­ten E‑Tropolis 2018) in der Tur­bi­nen­hal­le waren, ist dem Umstand geschul­det, daß die Kar­ten ein Weih­nachts­ge­schenk dar­stell­ten.
Ursprüng­lich woll­ten wir nachts noch zurück­fah­ren, also zwei Stun­den ab Ober­hau­sen, dann aber ent­schie­den wir uns für ein ein­fa­ches Hotel in Essen, 15 Minu­ten von der Festi­val-Loca­ti­on ent­fernt. Gemüt­li­che Anfahrt am Sams­tag­mit­tag, schnell fer­tig­ma­chen und wei­ter zur Tur­bi­nen­hal­le. Dort war seit 13 Uhr Ein­laß – und als wir um 15 Uhr anka­men, war der Park­platz der Hal­le kom­plett voll. Auch der Aus­weich­park­platz, ein paar 100 Meter wei­ter, hat­te kaum noch Kapa­zi­tä­ten. Dort kamen wir aber noch unter. E‑Tropolis 2025 (22.3.25, Ober­hau­sen) wei­ter­le­sen

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