The Exor­cism (Film)

The Exor­cism ist ein Hor­ror­film von Mark Alex­and­re Fort­in und Joshua John Mil­ler (auch Regie) mit Rus­sell Cro­we in der Haupt­rol­le. Er ist 2024 erschie­nen; und ich fin­de es auf­fäl­lig, daß die deut­sche Wiki­pe­dia-Sei­te dazu sehr knapp gehal­ten ist (Wiki­pe­diaENG). Auf­grund Cro­wes Mit­wir­ken muß sich der Film natür­lich mit “The Pope’s Exor­cist” (2023) mes­sen las­sen, den ich bereits mit *** als mit­tel­mä­ßig bewer­tet habe. Jetzt fällt lei­der ein wei­te­rer Stern weg: ** für die­sen unter­durch­schnitt­li­chen Film, den Cro­we nicht ret­ten kann.

Der Text spoi­lert den Film.
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Imma­cu­la­te (Film)

Der Text spoi­lert den Film!

Imma­cu­la­te ist so etwas wie Juras­sic Park für Arme. Für die Absicht, irgend­wie so ein Gore-Fest abzu­dre­hen, muß eine abstru­se Hin­ter­grund­ge­schich­te her­hal­ten, die zudem noch wenig über­zeu­gend umge­setzt wur­de, weil, wie ich ver­mu­te, sich das Team hin­ter dem Film nicht wirk­lich mit der katho­li­schen Kir­che aus­kann­te. Imma­cu­la­te (Film) wei­ter­le­sen

Nos­fe­ra­tu 1922 – 2025 (Fil­me)

Im Juni 24 wies ich hier im Blog erst­ma­lig dar­auf hin, daß der Film­re­gis­seur Robert Eggers (The Witch, The Light­house, The North­man) sich mehr als 100 Jah­re nach dem Ori­gi­nal an einem Remake von Fried­rich Wil­helm Murnaus “Nos­fe­ra­tu – Eine Sym­pho­nie des Grau­ens” ver­sucht. Eggers’ Ver­fil­mung heißt ein­fach nur “Nos­fe­ra­tu” (Wiki­pe­dia), nur für den deutsch­spra­chi­gen Raum muß der Unter­ti­tel “Der Unto­te” hin­zu… 🙄 Nos­fe­ra­tu 1922 – 2025 (Fil­me) wei­ter­le­sen

Aoki­ga­ha­ra (1) – Ein­füh­rung

Trig­ger-War­nung! Der Text behan­delt auch das The­ma Suizid/Selbsttötung. Wenn das für Dich ein Pro­blem ist: bit­te nicht lesen!
Hier gibt es eine Vor­be­mer­kung zu die­ser Text­rei­he.
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Alo­ne – The Cure

Der Eröff­nungs-Song des kom­men­den Cure-Albums, Alo­ne, ist nun als Sin­gle ver­öf­fent­licht wor­den (Offi­ci­al Lyrics Video @YouTube). Cure-Fans ken­nen ihn schon län­ger, da er live bereits gespielt wor­den ist – Welt­pre­mie­re am 6.10.22 in Riga (You­Tube).

Die ersten Tak­te erin­nern mich sofort an die Schwer­mut von Dis­in­te­gra­ti­on. Lan­ger Anlauf für so ein Lied, lan­ges Instru­men­tal-Intro, not­wen­dig, um das emo­tio­na­le Set­ting vor­zu­be­rei­ten, – dann Robert mit sei­ner Stim­me wie frü­her.

Und die Lyrics… Viel­leicht sind es der neb­li­ge Sonn­tag­mor­gen und mei­ne eige­ne Ver­faßt­heit in die­sen Wochen, die mir die Trä­nen in die Augen trei­ben. Viel­leicht auch, weil The Cure es wie­der schaf­fen, mit weni­gen sym­bol­träch­ti­gen Wor­ten eine Schlacht­feld­be­schrei­bung mei­ner See­le hin­zu­le­gen.

“And the birds fal­ling out of our ski­es
And the words fal­ling out of our minds
And here is to love, to all the love
Fal­ling out of our lives
Hopes and dreams are gone
The end of every song”

The Crow 2024 ist nicht der schlech­te­ste Film des Jah­res

… son­dern des “gan­zen Jahr­tau­sends”. Das meint David Hain vom Chan­nel BeHaind, des­sen Vide­os zu dem, was in den Kinos pas­siert, mir immer sehr gefal­len. “Beschä­mend schei­ße” fin­det er das Remake des Klas­si­kers – hier fin­det sich das Video.

The Crow (2024) … floppt

Das Remake floppt mit “kata­stro­pha­lem Start­er­geb­nis” (Blairwitch.de)

Der Regis­seur des Ori­gi­nals macht sich über die Neu­ver­fil­mung lustig: «Viel­leicht kön­nen sie den Strei­fen ja an irgend­wel­chen Film­schu­len unter­brin­gen, damit die Stu­den­ten ler­nen kön­nen, wie man einen Film ganz sicher NICHT macht. Die Kinos wer­den ihre Kopien nach dem Wochen­en­de jeden­falls nicht mehr län­ger benö­ti­gen» (Blairwitch.de)

Für das Slant Maga­zi­ne fühlt sich der Film wie eine “wheel-spin­ning exer­cise” an: lesens­wer­ter Review.

(And there’s a lot of scha­den­freu­de in good ol’ Rush.) 😊

Dif­fe­ren­ces bet­ween great­ness and not

Ich ver­wei­se hier auf einen sehr lesens­wer­ten Arti­kel im Den of Geek zu den Unter­schie­den der Ori­gi­nal-Ver­fil­mung von The Crow aus dem Jahr 1994 und dem “Remake” aus dem aktu­el­len Jahr.

Zitat: “The Crow (2024) is a stran­ge amal­ga­ma­ti­on of influen­ces and styl­es that never blend.”

Stel­la Nomi­ne “The Blackest One” 2024 – Bericht (2)

Sams­tag

Wir star­te­ten gemüt­lich in den Sams­tag mit einem lan­gen Früh­stück. Auf dem Festi­val­ge­län­de fand da wohl schon der „Dark Run“ über 8km statt.
Dann wie­der mit dem Auto zum Festi­val-Gelän­de. Wir konn­ten spä­ter erken­nen, daß der Tages­park­platz etwas erwei­tert wor­den war, aber es war ja defi­ni­tiv genug Flä­che vor­han­den.
Gemüt­lich zur Büh­ne geschlen­dert, wo gera­de Ato­mic Neon mit eher klas­si­schem Rock auf­spiel­ten.

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Stel­la Nomi­ne “The Blackest One” 2024 – Bericht (1)

Don­ners­tag

Das Festi­val Stel­la Nomi­ne “The Blackest One” (SN) wird seit 2020 (bzw. durch Coro­na de fac­to 2021) von Tho­mas Rich­ter und einer Crew aus v.a. ehren­amt­li­chen Hel­fern in Tor­gau orga­ni­siert. Rich­ter kommt aus dem Metal-Bereich, hat lt. Info von einem Crew-Mit­glied selbst Band­er­fah­rung und woll­te wohl ab 2020 etwas für die Schwar­ze Sze­ne ana­log zu sei­nem bekann­te­ren In-Flam­men-Open-Air orga­ni­sie­ren. Wäh­rend Letz­te­res ca. 5000 Besu­cher haben soll, wur­den beim SN laut Tor­gau­er Zei­tung 1500 in die­sem Jahr erwar­tet.

Stel­la Nomi­ne “The Blackest One” 2024 – Bericht (1) wei­ter­le­sen

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