Reid: I’m thin­king of ending things (Roman)

Über die­ses Buch bin ich in einer Red­dit-Dis­kus­si­on gestol­pert, in der es um Bücher ging, bei denen man schon von Anfang an spürt, daß da irgend­was so gar nicht stimmt. Zuge­ge­ben: das ist hier – aus mei­ner Sicht – nicht der Fall, denn man beginnt doch erst­ma­lig am Ende der Auto­fahrt, die­se Din­ge wahr­zu­neh­men. ‘Wie­viel soll ich spoi­lern?’ – die­se Fra­ge war hier zen­tral. Ich habe mich für ‘mit­tel­gra­dig’ ent­schie­den und löse das grund­le­gen­de The­ma nicht auf.  Ich habe den Roman auf Deutsch gele­sen (‘The Ending’), da das eng­li­sche eBook gera­de wegen der Net­flix-Ver­fil­mung deut­lich teu­rer ist. „Reid: I’m thin­king of ending things (Roman)“ wei­ter­le­sen

The Exor­cism of God (Film)

Ich habe den 2021 von Ale­jan­dro Hidal­go gedreh­ten Film via iTu­nes gese­hen und bewer­te ihn mit **.
(Wiki­pe­dia) – Der Text spoi­lert den Film!

Nach der ersten hal­ben Stun­de Schau­en war klar: das wird einen Stern geben. Dann gab es aber doch Grün­de, v.a. im The­ma lie­gend, nicht in der Prä­sen­ta­ti­on, nach oben zu kor­ri­gie­ren – doch nur um einen Stern.  „The Exor­cism of God (Film)“ wei­ter­le­sen

War­um ruft der ESC?

Lord of the Lost waren näm­li­ches, lost, beim letz­ten ESC und – Wort­spiel – letz­ter Platz. War­um man als Act aus dem Bereich der Schwar­zen Sze­ne, so ver­ste­he ich die Band, die ich selbst nicht höre, zwin­gend sei­ne Musik via ESC einem Main­stream-Publi­kum oktroy­ie­ren will, erschließt sich mir nicht. Zu unter­stel­len, Mas­sen­wir­kung, Mas­sen­be­liebt­heit, Mas­sen­ein­kom­men sei­en das allei­ni­ge Ziel, greift wohl zu kurz. Ja, es steht dem Künst­ler frei, sich so zu ver­mark­ten, will er will. Glaub­wür­dig­keit ist doch irgend­wie ein hoh­ler Begriff, oder? Phöser Spruch. Ja, ich hän­ge da mög­li­cher­wei­se einem alten Bild von Schwar­zer Sze­ne nach. Für mich war sie immer Gegen­kul­tur. Nichts habe ich so gehaßt, wie die graue Welt mei­ner Eltern, nichts so wie den bun­ten Main­stream, Luft­num­mern und gleich­ge­schal­te­tes Vaku­um im Kopf und einen ‘euro­päi­schen Lie­der­wett­be­werb’. “Flieg nicht so hoch, mein klei­ner Freund” – Opa sag­te immer, dat Nikoh­le hat wie­der gesun­gen. Tole­ranz ist, wenn man trotz­dem lacht.

Zwei­ter Anlauf nun für Nor­we­gen, Nor­way! Nor­vè­ge! Goth­mi­ni­ster gehen in die natio­na­le Vor­auswahl mit dem Song ‘We come ali­ve’. Hier das Video dazu, sehr schön gemacht. Ok, auch der Song als sol­cher gefällt mir gut, spe­zi­ell die Lyrics. Wären die mal in knacki­gen Gothic Rock ver­packt und nicht die­sen schwar­zen Main­stream-Sound, der jähr­lich von den Festi­val-Büh­nen schreit, dann – Top-Song.

Aber gut, Rush will kein Spiel­ver­der­ber sein. Alles Gute, Herr Mini­ster, beim Vor­ha­ben, die nor­di­schen, dann euro­päi­schen Her­zen auf cree­py zu polen. I mean it. Rush out.

Nach­trag 15.2.24: Der Herr Mini­ster hat es nicht geschafft, die Folk-Rock-Band Gåte ver­tritt Nor­we­gen.

Witt: Der Fels in der Bran­dung – Kurz­ein­druck

Ange­sichts der aktu­ell­sten Witt­schen Koope­ra­tio­nen – “Elek­tro­se­xu­ell” mit Harms und “Ich hab dich nie ver­ges­sen” mit Nino de Ange­lo – habe ich mir mal das Album vom Sep­tem­ber 23 ange­hört, das wohl um die­se Lie­der und drei wei­te­re ergänzt im Febru­ar 24 in einer Spe­cial Edi­ti­on erschei­nen soll.

“Elek­tro­se­xu­ell” ist im Grun­de gar nicht schlecht, weil es auf recht all­ge­mei­ner Ebe­ne gesell­schafts­kri­ti­sche State­ments bringt: Wahr­heit ist digi­tal, wir sind fern­ge­steu­ert, ‘irgend­wer’ gibt uns täg­lich unse­re Dro­gen, wir hän­gen am Tropf… Das bleibt aber alles wenig kon­kret, plät­schert pop­pig vor sich hin. „Witt: Der Fels in der Bran­dung – Kurz­ein­druck“ wei­ter­le­sen

Der Exor­zist: Bekennt­nis – erste Ein­drücke (ande­rer)

Ich hat­te auf den ab 12.10.23 im Kino zu sehen­den Film in die­sem Bei­trag schon hin­ge­wie­sen. Da ich kein Kino­gän­ger bin, habe ich den Film noch nicht selbst gese­hen. Was kann man nun zum Film im Netz fin­den?

W. Schmitt, der u.a. den YT-Kanal “Die Film­ana­ly­se” betreibt, nutzt den Film­start, um auf den Ori­gi­nal­film (!) hin­zu­wei­sen, da die Neu­ver­fil­mung “indis­ku­ta­bel” sei. „Der Exor­zist: Bekennt­nis – erste Ein­drücke (ande­rer)“ wei­ter­le­sen

Wil­son: The Girl in the Video (Novel­le)

Spoi­ler!

Daß nicht jede Emp­feh­lung eines Book­tu­bers auch Garan­tie für gute Unter­hal­tung bie­tet, habe ich an die­ser Novel­le von Micha­el David Wil­son gemerkt. Zumal selbst Novel­le schon über­trie­ben ist, bei 74 Sei­ten in der Kind­le-Ver­si­on; Lese­zeit: knapp über einer Stun­de. Ist doch eher eine XL-Kurz­ge­schich­te. „Wil­son: The Girl in the Video (Novel­le)“ wei­ter­le­sen

The Devil Insi­de … nach einer wah­ren Bege­ben­heit (Film)

Der Film wur­de 2012 von Wil­liam Brent Bell gedreht. Ich habe ihn via iTu­nes gese­hen und bewer­te ihn mit **.
(Wiki­pe­dia) – Der Text spoi­lert den Film!

Die­ser Film – man kann auch Mocku­men­ta­ry sagen, da er nicht auf einer ‘wah­ren Bege­ben­heit’ beruht – im Found-Foota­ge-Stil war zwar kom­mer­zi­ell erfolg­reich, hat aber eher schlech­te Kri­ti­ken erhal­ten, z.B. “almost uni­ver­sal­ly cal­led one of the worst hor­ror films ever made” (Quel­le)

Der Film beginnt mit der Schil­de­rung eines Ver­bre­chens: Maria Ros­si habe drei Per­so­nen getö­tet, kon­kret zwei Prie­ster und eine Non­ne, die wohl an ihr einen Exor­zis­mus vor­neh­men woll­ten.

20 Jah­re spä­ter berich­tet Ros­sis Toch­ter Isa­bel­le über den Hin­ter­grund, ihre Fami­lie, ihre Nach­for­schun­gen für ein Doku-Film­pro­jekt mit Micha­el. Sie erfährt, daß die Mut­ter von den USA in eine psych­ia­tri­sche Kli­nik (des Vati­kans?) in Rom ver­legt wor­den ist. Isa­bel­le besucht die Mut­ter dort, die, ohne davon Kennt­nis haben zu kön­nen, die Toch­ter mir der Abtrei­bung vor Jah­ren kon­fron­tiert. Die schau­spie­le­ri­sche Lei­stung von Suzan Crow­ley als Maria gefällt mir gut.

Die Toch­ter besucht dann im Vati­kan ein Exor­zis­mus-Semi­nar und lernt zwei jun­ge Prie­ster ken­nen, Ben und David, die auf eige­ne Faust, ohne Geneh­mi­gung ‘von oben’, Exor­zis­men durch­füh­ren. Sie beglei­tet die bei­den zu einem Fall, was in sehr inten­si­ven Bil­dern gefilmt ist. Danach will das Drei­er-Team auch an Isa­bel­les Mut­ter den Exor­zis­mus durch­füh­ren; die­ser ist nicht erfolg­reich, Maria über­trägt den inne­woh­nen­den Dämon auf Isa­bel­le und David. David erscheint nun mas­siv ver­än­dert, will bei einer Tau­fe das Kind töten, erschießt sich spä­ter.

Auch Isa­bel­le zeigt Zei­chen einer Beses­sen­heit, tötet eine Kran­ken­schwe­ster, wird von Micha­el und Ben aus dem Kran­ken­haus geholt. Sie über­trägt die Beses­sen­heit auf Micha­el. Die Auto­fahrt der drei endet in einem Unfall, bei dem Micha­el und Ben offen­bar ster­ben. Von Isa­bel­le ist nichts mehr zu sehen… Eine Info ver­weist zum unge­lö­sten Fall auf die Web­site ‘therossifiles.com’, die jedoch schon ein Jahr nach Erschei­nen des Films off­line war.

Wäh­rend ich Found-Foota­ge-Fil­me gene­rell mag, fand ich die­sen Film weit­ge­hend ober­fläch­lich blei­bend und chao­tisch. Die Beses­sen­heits­sze­nen sind jedoch gut gefilmt.

Inhalts­lee­rer Mum­men­schanz

Noch vor zwei Tagen habe ich das The­ma kurz auf­ge­grif­fen, heu­te mor­gen lese ich bei Spon­tis einen Bei­trag von Gruft­lord zum The­ma “Ster­ben der Sze­ne”.

Er sieht “Hedo­nis­mus als Selbst­zweck” als einen Grund für die Zer­falls­er­schei­nun­gen, womit er eine Selbst­de­fi­ni­ti­on nur über Äußer­lich­kei­ten meint – Beklei­dung wird zum Kostüm, es wird “Mum­men­schanz” betrie­ben – was von den ein­schlä­gi­gen Maga­zi­nen durch Ablich­ten genau die­ser Per­so­nen à la “Hier trifft sich DIE SCHWAR­ZE SZE­NE” auf­ge­grif­fen wird.
Ande­rer­seits wer­tet der Autor Cyber­goth oder Steam­punk posi­tiv, da sie die Sze­ne “leben­dig hal­ten”. „Inhalts­lee­rer Mum­men­schanz“ wei­ter­le­sen

Der Exor­zis­mus der Tra­cy Cro­well (Film)

“Der Exor­zis­mus der Tra­cy Cro­well” wur­de von Scott B. Han­sen 2016 gedreht. Ich habe den Film auf Ama­zon Video gese­hen und ver­ge­be **.
Info @ Film­starts / Der Text spoi­lert den Film!

Ein Film, der viel­ver­spre­chend beginnt, aber sehr schnell berg­ab geht und sich nicht erholt, so schreibt sinn­ge­mäß ein Nut­zer auf IMDB. Das ist tat­säch­lich so: die Ein­gangs­sze­ne des geschei­ter­ten Exor­zis­mus der Tra­cy Cro­well ist sehr gut umge­setzt und macht Lust auf mehr, auf einen guten Film. Den bleibt der Regis­seur schul­dig. Vor allem die schau­spie­le­ri­sche Qua­li­tät ist m.E. noch unter B‑Mo­vie-Niveau…

Ich will den Film daher nicht chro­no­lo­gisch beschrei­ben, son­dern die Geschich­te um Bran­don Jen­sen, den Prot­ago­ni­sten, zusam­men­fas­sen, auch wenn Fra­gen bzgl. der Logik blei­ben. Im Abspann sehen wir, wie ein Mäd­chen in einer Tru­he ein Oui­ja-Brett fin­det. Ich kann nur ver­mu­ten, daß das die jun­ge Tra­cy ist, die dadurch in Berüh­rung mit einer dämo­ni­schen Gegen­welt kommt. Als jun­ge Frau wird sie von ver­mumm­ten Män­nern gekid­nappt und in einem sata­ni­schen Ritu­al in einer Art Stol­len im Berg ver­ge­wal­tigt (neben Satan wird auch Pan ange­ru­fen). Dadurch ergreift offen­bar der Teu­fel oder ein Dämon Besitz von Tra­cy.

Wir sehen dann als Intro-Sze­ne zum Film Bild­ma­te­ri­al aus der 29. Sit­zung des Exor­zis­mus der Tra­cy vom 14.11.1994. Das ist in der Tat sehr gut dar­ge­stellt, v.a. die Ent­stel­lung der Beses­se­nen, die Aggres­si­vi­tät des Dämons. Der Exor­zis­mus geht schief, alle Anwe­sen­den außer Kame­ra­mann und einem Baby, das sich im Haus befin­det, wer­den getö­tet. Eine Beson­der­heit im Rah­men des Film­gen­res ist hier, daß der Dämon Men­schen zwin­gen kann, Waf­fen gegen sich selbst zu rich­ten.  Die­ses Baby ist Bran­don, der in der Fol­ge von einem Paar adop­tiert wird. Wir sehen spät im Film, wie die beses­se­ne Tra­cy am Kin­der­bett steht und in einer nicht genau zu sehen­den Form dem Baby Gewalt antut. Man kann ver­mu­ten, daß sie einen Keim des Dämo­ni­schen dem Kind ein­pflanzt. Wir haben also die Abfol­ge: Oui­ja-Brett – Tra­cy – Ritu­al im Stol­len – Beses­sen­heit – Wei­ter­ga­be an Baby Bran­don.

Sprung zur Jetzt­zeit: Bran­don stu­diert und will für „Reli­gio­nen der Welt“ eine Abschluß­ar­beit zum The­ma Exor­zis­mus ver­fas­sen, da das The­ma auf ihn einen gro­ßen Reiz aus­übt. Er erfährt vom geschei­ter­ten Exor­zis­mus der Tra­cy Cro­well vor 20 Jah­ren in einem Nach­bar­ort. Mit einem Kom­mi­li­to­nen erkun­det er das Haus der Gescheh­nis­se und fin­det das Oui­ja-Board.  Ich kann wei­ter nur ver­mu­ten, daß der schon in Bran­don befind­li­che, dämo­ni­sche Keim ihn dazu bringt, Fund­rai­sing-Kam­pa­gne zu star­ten: er sam­melt 10000$ dafür, daß er sei­nen Kör­per einem poten­ti­el­len Dämon zur Ver­fü­gung stel­len wird. All das soll live im Netz gestreamt wer­den. Bei der ersten Über­tra­gung einer Ses­si­on mit dem Oui­ja-Brett im Haus mel­det sich eine Enti­tät mit Namen „Mana“, die sagt, sie war­te (auf Bran­don).

Die näch­ste Ses­si­on mit einem Medi­um und einer Medi­zin­stu­den­tin läuft aus dem Ruder; danach ist Bran­don ver­än­dert. Er besucht sei­ne Mut­ter, die ihn raus­wirft und sich spä­ter selbst tötet. Eben­so besucht er den Vater, der eben jener Kame­ra­mann ist, der den Exor­zis­mus an Tra­cy auf­ge­zeich­net hat. Erst jetzt erfährt Bran­don, daß er adop­tiert ist. Sei­ne Zuschau­er sehen in all dem einen „Fake“; Bran­don gesteht ihnen, daß nichts pas­siert sei.

Nach dem Tod der Mut­ter flieht Bran­don vor der Poli­zei in den Wald und fin­det sin­ni­ger­wei­se den glei­chen Stol­len des Ritu­als um Tra­cy. Hier wer­den die Film­schnit­te sehr wirr, der Zuschau­er begreift aber zum ersten Mal, daß da eine Art Sek­te Ritua­le abhält. Hier­auf bezieht sich ein Tele­fo­nat zwei­er Män­ner in Busi­ness-Anzü­gen, der eine vor einem Zer­stö­rer der Navy posie­rend, was wohl zei­gen soll, daß die Sek­te in „höch­sten Regie­rungs­krei­sen“ ange­sie­delt ist. Per­son A fragt, ob „es“ der Glei­che ist, B bestä­tigt, A sagt: Dann tun Sie es.

Nun wird klar: Tra­cy wur­de ein „teuf­li­scher Samen“ ein­ge­pflanzt, das Baby, Bran­don, ist davon betrof­fen. Die Per­son B aus dem Tele­fo­nat gibt sich als Prie­ster aus, bie­tet einen Exor­zis­mus an. De fac­to soll Bran­don aber befreit wer­den, um sein dämo­ni­sches Werk fort­füh­ren zu kön­nen („voll­ende dein Werk“). Bran­don tötet ein paar Men­schen, was aber im Film schwach dar­ge­stellt ist. Zuletzt stellt ihn der Detec­ti­ve der Poli­zei, schießt auf ihn. Man sieht eine Traum-Repri­se: die Adop­tiv­el­tern mit dem ‚süßen‘ Baby, dann den erwach­se­nen Bran­don, wie er auf Tra­cy zugeht, so nach dem Mot­to: end­lich sind Mut­ter und Sohn ver­eint. Hier endet der Film.

Die Arbeit des Kame­ra­teams und die Idee mit dem Live­stream vom Selbst­ex­pe­ri­ment loh­nen das Anschau­en, der Rest lei­der nicht.

Requi­em (Film)

Requi­em” wur­de 2006 von H.-Chr. Schmid gedreht. Ich habe die Kauf­ver­si­on auf iTu­nes gese­hen und ver­ge­be ***.
(Wiki­pe­dia) – Der Text spoi­lert den Film!

Requi­em behan­delt den Exor­zis­mus-Fall der Anne­lie­se Michel, s. Der Exor­zis­mus der Anne­lie­se M. für ein paar Hin­ter­grund-Infos zum ech­ten Fall oder die­sen Arti­kel bei Natio­nal Geo­gra­phic.

Der Film wird auch bespro­chen in Sven Groß­hans’ Buch “Das Schau­spiel der Beses­sen­heit – Exor­zis­mus im Film” (Ber­lin (Logos), 2010).

Hier im Film heißt die weib­li­che Haupt­per­son Michae­la Klin­gler (ver­mut­lich eine wenig krea­ti­ve Wort­schöp­fung aus Klin­gen­berg (Wohn­ort der ech­ten Anne­lie­se) und dem Nach­na­men Michel). „Requi­em (Film)“ wei­ter­le­sen

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