Zosia

Vor einem Jahr berich­te­te ich kurz über archäo­lo­gi­sche Fun­de in Polen, wobei eine Frau­en­be­stat­tung mit über dem Hals ange­brach­ter Sen­sen­k­lin­ge her­vor­stach.

Die­se Tote hat man dann “Zosia” getauft und wei­ter unter­sucht. Die um 20 Jah­re alte Frau war mit etli­chen Krank­hei­ten bela­stet, die sie mög­li­cher­wei­se aus der Gemein­schaft her­aus­stell­ten und als “beson­ders” (ver­flucht?) erschei­nen lie­ßen. Es ist z.B. von der Mög­lich­keit plötz­li­cher Ohn­machts­an­fäl­le die Rede – was mich an die “Scha­ma­nin von Bad Dür­ren­berg” aus der Mit­tel­stein­zeit erin­nert, die eben­falls auf­grund einer ana­to­mi­schen Beson­der­heit plötz­lich ohn­mäch­tig wer­den konn­te (und even­tu­ell bei so einem Anfall ver­stor­ben ist).

Nun hat ein For­scher­team auch das Aus­se­hen die­ser beson­de­ren Toten aus Polen rekon­stru­iert. Am Ende des ver­link­ten Arti­kels fin­den sich etli­che wei­te­re Links zu frü­he­ren Berich­ten über “Vam­pir­be­stat­tun­gen”.

Aoki­ga­ha­ra (5) – The Forest (Film)

Trig­ger-War­nung! Der Text behan­delt auch das The­ma Suizid/Selbsttötung. Wenn das für Dich ein Pro­blem ist: bit­te nicht lesen!
Hier gibt es eine Vor­be­mer­kung zu die­sen Tex­ten.

Die Sei­te befaßt sich mit dem Film The Forest von 2016. Der Text spoi­lert den Film.
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Aoki­ga­ha­ra (4) – Aoki­ga­ha­ra, la forêt des esprits (Buch)

Trig­ger-War­nung! Der Text behan­delt das The­ma Suizid/Selbsttötung. Wenn das für Dich ein Pro­blem ist: bit­te nicht lesen!
Hier gibt es eine Vor­be­mer­kung zu die­sen Tex­ten.

Ande­rer­seits ist das bespro­che­ne Buch (La forêt des esprits) ein sol­ches der Hoff­nung.
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Aoki­ga­ha­ra (3) – The Sea of Trees (Film)

Trig­ger-War­nung! Der Text behan­delt das The­ma Suizid/Selbsttötung. Wenn das für Dich ein Pro­blem ist: bit­te nicht lesen!
Hier gibt es eine Vor­be­mer­kung zu die­sen Tex­ten.

Ich bespre­che nun den Film The Sea of Trees; der Text spoi­lert den Film.
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Aoki­ga­ha­ra (2) – The Truth behind Japan’s Sui­ci­de Forest (Buch)

Trig­ger-War­nung! Der Text behan­delt das The­ma Suizid/Selbsttötung. Wenn das für Dich ein Pro­blem ist: bit­te nicht lesen!
Hier gibt es eine Vor­be­mer­kung zu die­sen Tex­ten.

Das fol­gen­de Buch ist ein Sach­buch zum japa­ni­schen Wald Aoki­ga­ha­ra jukai, s. Ein­lei­tungs­sei­te.

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Aoki­ga­ha­ra (1) – Ein­füh­rung

Trig­ger-War­nung! Der Text behan­delt auch das The­ma Suizid/Selbsttötung. Wenn das für Dich ein Pro­blem ist: bit­te nicht lesen!
Hier gibt es eine Vor­be­mer­kung zu die­ser Text­rei­he.
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Aoki­ga­ha­ra (0) – Vor­be­mer­kung

Trig­ger-War­nung! Der Text, als erster einer klei­nen Serie, behan­delt auch das The­ma Suizid/Selbsttötung. Wenn das für Dich ein Pro­blem ist, sei vor­ge­warnt und lies bit­te nur die­se Vor­be­mer­kung ->
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Alte Grä­ber

In Nürn­berg wird aktu­ell die Aus­gra­bung auf dem „größ­ten Pest­fried­hof Deutsch­lands“ been­det: mehr als 2000 Indi­vi­du­en wur­den hier im 17. Jahr­hun­dert bestat­tet – even­tu­ell wird man bis zu 3000 Tote fin­den, deren Gebei­ne dann unter­sucht wer­den sol­len.

In der Tür­kei hin­ge­gen hat man im Rah­men der Aus­gra­bun­gen in der jung­stein­zeit­li­chen Stadt Çem­ka Höy­ük das Grab einer (ver­mu­te­ten) Scha­ma­nin gefun­den. Die Frau war mit etli­chen Tier­kno­chen bei­gesetzt wor­den; signi­fi­kant ist jedoch die Grab­plat­te, die im Glau­ben der Men­schen die Frau ver­mut­lich dar­an hin­dern soll­te, als „Wie­der­gän­ge­rin“ zu erschei­nen. Die Frau im ca. 12000 Jah­re alten Grab soll zwi­schen 25 und 30 gewe­sen sein. Wo genau der Bezug zur „Vam­pir-Scha­ma­nin“ ist – also jen­seits der Stein­plat­te – bleibt unklar (klingt aber gut).

Lea­ve this world behind

Hier ist es gera­de ruhig. Das hat ver­schie­de­ne Grün­de, u.a. ein gesund­heit­li­cher Aspekt, der Cor­ri-May und mich der­zeit beschäf­tigt und ein wenig aus dem Gleich­lauf bringt. Alles läuft gera­de nicht so rund, die Arbeit nervt extrem – und ich habe irgend­wie kei­ne Lust aufs Stel­la Nomi­ne Festi­val am näch­sten Wochen­en­de (u.a. wegen Woh­nen im Ort, statt Cam­pen, also mit lan­gem Anmarsch oder Fahrt in ver­mut­lich über­füll­ten Shut­tles).

Wie oft in sol­chen Pha­sen zieht es  mich in vir­tu­el­le Wel­ten – Com­pu­ter­spie­le. Das ist in den letz­ten andert­halb Jahr­zehn­ten deut­lich weni­ger gewor­den, so along the lines of “das fas­zi­niert mich nicht mehr”, “die kön­nen mich nicht mehr in ihre Rea­li­tät hin­ein­zie­hen”. Lea­ve this world behind wei­ter­le­sen

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