First & Last & Always

Sommer 1985 – endlich Ferien. Noch ein Jahr, dann Abitur, dann vermutlich 15 Monate Wehrdienst, dann Studium – das “Erwachsenenleben” rückte in greifbare Nähe – ich war gerade 18 geworden. Musikalisch war die Kernzeit des “New Romantic” vorbei (mehr dazu in einem späteren Beitrag). Man hörte nun Seichtgespültes von Modern Talking oder Sandra. (Erinnert ihr euch an “I’ll never be Maria Magdalena”? – ja, ich hab’s auch (heimlich) mitgesungen, aber bei Layla weigere ich mich.)

Da kam eines Tages ein Freund zu mir, mit dem ich nächste Woche mit kühlem Jever auf 40 Jahre Freundschaft und seinen Geburtstag anstoßen werde. Er arbeitete in einer Gießerei, und ich wußte, daß er immer mal wieder Platten (LPs, diese Vinyl-Dinger 😂 ) mit einem Kollegen austauschte. Er kam also rein mit einer Platte unter dem Arm und sagte gleich: “Hier mußt du reinhören! Genial!” „First & Last & Always“ weiterlesen

Nothing in Room 237 – und hier ;-)

“There ain’t nothin’ in Room 237. But you ain’t got no business goin’ in there anyway. So stay out. You understand? Stay out.”  [St. King, The Shining]

 

Ein neues Blog… so viele schwarze Seiten sind zwischenzeitlich offline. Ich kann, will und werde sie nicht ersetzen, sondern einfach nur Persönliches schildern – von der ersten “schwarzen” LP 1985 (First and Last and Always, Sisters) bis zum Amphi-Festival 2022 – und dann mal schauen.

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