Was bringt 2026?

Wie­der ein­mal ist ein Jahr zu Ende. Es gehört irgend­wie zu die­ser “dunk­len Zeit” dazu, mit Erwar­tung, mit Fra­gen auf das kom­men­de Jahr zu schau­en. Im frü­he­ren “Volks­glau­ben”, der z.T. auf ger­ma­ni­sche Gebräu­che zurück­ging, war das eine Zeit “zwi­schen den Jah­ren”, die Rauh­näch­te, in denen man auch Weis­sa­gung betrieb. Ich will etwas pro­sa­ischer auf 2026 blicken…

Fan­gen wir an mit dem, das nicht geht: Was bringt 2026? wei­ter­le­sen

M’era Luna 2025 – Sonn­tag & Fazit

Nach einer erneut ruhi­gen Nacht hat­ten wir am Mor­gen ein schö­nes Gespräch mit einem Paar aus der nord­deut­schen Sze­ne, durch die wir eini­ge Ein­blicke in “Sze­ne-Tratsch” beka­men, so was Mono Inc. angeht oder Tep­pich­ver­käu­fer und Innen­aus­stat­ter. Die bei­den ver­teil­ten Fly­er für eine fin­ni­sche Band, zu der ich hier bald einen eige­nen Arti­kel schrei­ben wer­de. Sehr schö­nes Gespräch, dan­ke M. und G.

Cop­pe­li­us woll­te ich unbe­ding­te zum zwei­ten Mal sehen. Ver­gleicht man ihre Beherr­schung der klas­si­schen Instru­men­te in Ver­bin­dung mit eige­ner Musik und tol­ler Show, dann muß man schon sagen, daß Apo­ca­lyp­ti­ca eher nach hin­ten run­ter­fal­len. C. waren toll – das ist eben auch ein Teil “schwar­zer Musik”. Ich moch­te spe­zi­ell das Lied “Ope­ra­ti­on”, wo der im Grun­de töd­lich ver­wun­de­te Duel­list zum “halb­stu­dier­ten Arzt” kommt… M’era Luna 2025 – Sonn­tag & Fazit wei­ter­le­sen

M’era Luna 2025 – Sams­tag

Vor­ab: ich habe den Ein­druck, mit dem iPho­ne 16 Pro wesent­lich schlech­te­re Kon­zert­fo­tos machen zu kön­nen als mit dem alten 13er. Falls jemand Tips für die Kame­ra­ein­stel­lun­gen hät­te, wäre ich sehr dank­bar. (Und, nein, eine ande­re Kame­ra kommt nicht in Fra­ge.)

Nach einer ruhi­gen, küh­len Nacht bin ich erst­mal mit Gieß­kan­ne (für den Tank) und Was­ser­sack los­ge­zo­gen, um Was­ser fürs Duschen zu holen. Immer schön anti­zy­klisch agie­ren, dach­te ich mir schmun­zelnd, als ich an der Was­ser­stel­le ohne War­te­schlan­ge ankam. Kaf­fee, See­le bau­meln las­sen, spä­ter Früh­stück, dann Duschen (im Wagen) und los zum Infield. M’era Luna 2025 – Sams­tag wei­ter­le­sen

M’era Luna 2025 – Frei­tag

Vor­ab: ich schil­de­re mei­ne per­sön­li­chen Ein­drücke. Ich kann nichts zu den Begleit­an­ge­bo­ten (wie Schwar­zes Yoga, Work­shops, Crypt Talk, Mode­schau) sagen, weil mich das nicht inter­es­siert. Viel­leicht inter­es­siert es mich auch des­we­gen nicht, weil z.B. die Her­ren von Aster und Heitz Dau­er­gä­ste sind, und mich schon die­se Mono­to­nie ärgert. Ich habe kei­nen Bezug zu ihren Wer­ken, neben­bei: Video von Myth­cri­tic zu “Deut­scher Fan­ta­sy” (im Ver­gleich zur Angel­säch­si­schen) – da bekommt auch Heitz sein Fett weg – gut, auch der Herr San­der­son. (Soll hei­ßen: Erfolg meint nicht zwin­gend auch hoch­ka­rä­ti­gen Inhalt.)
So, hoch­mo­ti­viert sprin­gen wir in den Text:

M’era Luna 2025 – Frei­tag wei­ter­le­sen

M’era Luna 2025 – das Jubi­lä­um (?)

M’era Luna 2025

Das M’era Luna 2025 ist Geschich­te. Wir haben das Wochen­en­de genos­sen, schnell Kar­ten für 2026 ergat­tert – und zum Glück auch ein “Wagenburg”-Ticket (ehem. WoMo) bekom­men. Die Geschich­te, mei­ne Geschich­te des ML25, ist noch zu schrei­ben – für Euch, für die­ses Blog. Ich kom­me auf 24 MLs seit 2000, somit wäre 2025 nur das kalen­da­ri­sche Jubi­lä­um. Sagt das auch was über Orga und Ablauf des Events?

Da wir ein paar Tage Urlaub im schö­nen Osten machen, um mor­gen dann ins Stel­la Nomi­ne – The Blackest One zu star­ten, dau­ert der Bericht noch etwas. Er ist vor­ge­schrie­ben, aber die Bild­be­ar­bei­tung ist auf lang­sa­mem Note­book nicht so dol­le. Und ich muß noch am Text fei­len; bei eini­gen Din­gen bin ich mir noch unsi­cher, wie ich es for­mu­lie­re.
Plan ist: Mon­tag, 18., oder Diens­tag, 19., kommt zumin­dest der Bericht für den Frei­tag.

Dann fol­gen Sams­tag und Sonn­tag und gegen Ende der Woche der Bericht vom Stel­la Nomi­ne – wenn wir die ange­kün­dig­ten 36°C auf frei­em Feld über­le­ben…

Bil­der zwi­schen­durch gibt es auf Insta. Rush out.

Ordo M’era Luna – die Festi­val­hym­ne

Das M’era-Luna-Festi­val wird 25 in die­sem Jahr! Dazu hat man über 20 Musi­ker ein­ge­la­den, um einen gemein­sa­men Titel, die “schwär­ze­ste aller Festi­val­hym­nen”, ein­zu­spie­len: Dark Heart of the Moon.
Hier der You­Tube-Link.

Ich bin ziem­lich geflasht – sehr, sehr schö­nes und vor allem ein­gän­gi­ges Lied. Wenn das mal kei­ne Hym­ne ist! Das wer­den wir im August zusam­men sin­gen!

2025 klingt wie Jubi­lä­um…

Das Blog ’sam­melt’ die Din­ge, die im ver­gan­ge­nen Jahr wich­tig waren, somit gibt es kei­nen Grund für eine Art Jah­res­rück­blick. Was hier nicht steht, woll­te ich nicht mit­tei­len.
Aber: das neue Jahr steht vor der Tür, so daß ich kurz beschrei­ben möch­te, was das für uns™️nach jet­zi­gem Stand der (musi­ka­li­schen) Jah­res­pla­nung heißt.

Im März wer­den wir zunächst VNV Nati­on (mit neu­em Album) in Köln live sehen, dann eine Woche spä­ter beim E‑Tropolis in Ober­hau­sen sein, wo ich mich spe­zi­ell auf Rue Ober­kampf und Mesh freue. 2025 klingt wie Jubi­lä­um… wei­ter­le­sen

Die­ses Blog in 2024

Der Titel die­ses Bei­tra­ges war eigent­lich “Rush into 2024”. Es ging dar­um, was ich sze­ne­mä­ßig und für das Blog für das kom­men­de Jahr pla­ne.

Letzt­lich muß ich mir aber ein­ge­ste­hen, daß das Blog mit gerin­gen Zugriffs­zah­len vor sich hin­düm­pelt, so daß jeder Bei­trag, jede Bild­aus­wahl und ‑bear­bei­tung immer die Fra­ge auf­wirft: wozu? Und: was könn­te ich sonst in die­ser Zeit machen?

Goog­le wird von mir mit jedem neu­en Bei­trag “von Hand gefüt­tert”. Die Sei­ten im Index sind von 70 auf 47 geschrumpft, wei­te­re über 1600 Seiten/Keywords igno­riert Goog­le trotz mehr­fa­chen Ansto­ßens einer “Über­prü­fung”. Ein Punkt ist hier mög­li­cher­wei­se die gerin­ge Ver­netzt­heit des Blogs – ich bin selbst kaum in Foren unter­wegs, wo in jeder Signa­tur der Link zu fin­den wäre, kom­men­tie­re kaum in ande­ren Blogs. Klar, man fin­det mein Blog über die Goog­le-Suche mit ca. 50 Ergeb­nis­sen und (bes­ser) über Bing (ca. 700), aber man muß schon sehr kon­kret suchen. Die­ses Blog in 2024 wei­ter­le­sen

M’era Luna 2024

Am 10. und 11.8.24 fin­det in Hil­des­heim wie­der das M’era Luna Festi­val statt. Nun ist das Line-Up kom­plett, hier z.B. die Über­sicht im Insta-Post, hier die Web­sei­te.

Stand jetzt wer­de ich nicht dort sein, dafür beim Stel­la Nomi­ne. Wäre ich da, wür­den mich inter­es­sie­ren: VNV Nati­on, Dei­ne Lakai­en, Lon­don after Mid­night, The Cas­san­dra Com­plex, Future lied to us, Rroy­ce, aber vor allem: Assem­bla­ge 23. Für A23 wür­de ich hin­fah­ren, selbst wenn es die nur allein zu sehen gäbe. Na ja, ist nun halt so.

M’era Luna 2023 – der Sonn­tag

4 Uhr, irgend­wo läuft noch Musik. Shit, muß zum Dixie… Lang­sam pel­le ich mich aus dem Schlaf­sack, will Cor­ri-May nicht auf­wecken. Krampf im Ober­schen­kel beim Raus­krie­chen aus dem Zelt. Erst­mal gera­de hin­stel­len, strecken – da ruft jemand laut in der Nähe “F*tzeee!!!”
OK, eben­falls guten Mor­gen! Erleb­nis­se beim Zel­ten auf Flug­hä­fen. 🤣

Spä­ter wie­der um 6 Uhr auf, Son­nen­auf­gang über dem “Zelt­meer” foto­gra­fiert, zum Dusch­zelt gepil­gert. Auf der Start­bahn ani­mier­te mich eine Krei­de­zeich­nung dazu, die “Lei­che nach­zu­stel­len”… 😂
Wie auch gestern schon plärr­te bald über­all “Guten Mor­gen, Son­nen­schein…” von Nana Mouskou­ri aus den Laut­spre­chern. Man liebt sei­ne Ritua­le, weil sie einem ver­si­chern, daß man heu­te auch noch da ist.
Dies­mal wur­de es ein lan­ger – für mich fast schon zu lan­ger – Mor­gen am Zelt. Ich woll­te los, woll­te Musik erle­ben. Mehr­fach Dis­kus­si­on mit Cor­ri-May – sie war dann nicht fer­tig, um pünkt­lich zu She Hates Emo­ti­ons zu kom­men, also allei­ne los. M’era Luna 2023 – der Sonn­tag wei­ter­le­sen

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