Assem­bla­ge 23 (Kult­tem­pel, 20.10.25)

Manch­mal hat man Glück – so sind wir auf der A3 im Berufs­ver­kehr ohne Pro­ble­me nach Ober­hau­sen gefah­ren, wäh­rend es sich Rich­tung Frank­furt öfter stau­te. Über­rascht stell­ten wir fest, daß nun ein Schot­ter­weg zum Park­platz der Tur­bi­nen­hal­le ange­legt war, so daß wir – bei vol­lem Park­platz des Kult­tem­pels – dort par­ken konn­ten. (Sah nach Bau­stel­len­aus­fahrt aus.) Assem­bla­ge 23 (Kult­tem­pel, 20.10.25) wei­ter­le­sen

Twilight – Bis(s) zum bit­te­ren Ende – die Fil­me

Der Rush hat sich ein Tee­nie-Fran­chise ange­schaut und gibt sei­nen Kom­men­tar ab. Wer’s mag… liest hier wei­ter 😂

Ach so: IHR™ kennt ja alle Fil­me, daher spoi­le­re ich hem­mungs­los.
Hin­weis: Ich habe 4,5 von 5 Fil­men gese­hen; beim letz­ten war ich ein­fach schon “raus”.

Ich dach­te, daß Twilight doch so eher klas­si­sche Vam­pir-The­ma­tik ist (weder Roma­ne gele­sen, noch Fil­me bis­lang gese­hen), zwar in der Moder­ne, wie in Let the Right One In, aber, nun ja, ich war nicht dar­auf vor­be­rei­tet, daß das so eher Mär­chen­fil­me sind. Twilight – Bis(s) zum bit­te­ren Ende – die Fil­me wei­ter­le­sen

Rain Dia­ry (FIN)

Die­ser Bei­trag ist eine klei­ne Gefäl­lig­keit, daher dekla­rie­re ich ihn als WER­BUNG(, für die ich kei­nen Gegen­wert erhal­te).

Die fin­ni­sche Band Rain Dia­ry beschreibt ihren Sound als “Win­ter­wa­ve” – eine Mischung aus “Dark & Melan­cho­lic Rock”. Es ist kei­ne neue Band, sie wur­de schon 2007 gegrün­det (s. Wiki­pe­dia / Home­page), und 2018 war man als Sup­port von Vlad in Tears unter­wegs.
Die bei­den Alben haben schon ein paar Jah­re auf dem Buckel (Black Wed­dings (2017), The Lights are vio­lent here (2013)), aber aktu­ell scheint wie­der Bewe­gung in die Trup­pe zu kom­men, denn es gibt meh­re­re neue Sin­gles, so auch eine Koope­ra­ti­on mit Chris Harms (Lord of the Lost): You & I.

Wie klin­gen Rain Dia­ry denn nun? Ich kann­te sie vor­her nicht, daher Erst­ein­druck: HIM per Zeit­rei­se in die 80er ver­scho­ben… Gera­de die Hin­ter­grund-Chö­re sind so 80s. Manch­mal höre ich Nik Ker­s­haw, manch­mal A‑Ha her­aus. Ist das nega­tiv? Nein, das ist ein für mei­ne 80er-Ohren sehr ange­neh­mer Sound.

Dark Flowers – als aktu­el­le Sin­gle -, das ist druck­vol­ler, melo­di­scher Rock, wäh­rend mir “Super­che­rie” zu “Modern Tal­king” ist…

Per­sön­li­che Anspiel-Tips: Night Church => “Wel­co­me to Night Church, Home of the Lost… Home of Bro­ken Souls…” und Cir­cles – der aus mei­ner Sicht stärk­ste Song, den ich bis­lang von Rain Dia­ry gehört habe.

Wenn dich das inter­es­siert, hör doch mal rein (Spo­ti­fy-Link).

World of Black­craft

Ich habe von 2008 bis ca. 201718 World of War­craft gespielt – immer mal wie­der, oft mit lan­gen Pau­sen dazwi­schen. In die­sem Text möch­te ich mit zwin­kern­dem Auge auf Ent­wick­lun­gen in WoW schau­en – und die­se dann in Rela­ti­on zur Schwar­zen Sze­ne set­zen. Das wird mög­li­cher­wei­se holp­rig – schau­en wir mal: World of Black­craft wei­ter­le­sen

Ultra­vox 5.12.1986, Düs­sel­dorf

Vor der Fahrt zum dies­jäh­ri­gen Stel­la Nomi­ne Festi­val erin­ner­te ich mich an die­ses, mein erstes Live-Kon­zert, begann die­sen Text – und dann spiel­ten The Other in Tor­gau die Cover-Ver­si­on von “Dancing with Tears in my Eyes”…

Hier die Vor­ge­schich­te zu die­sem Event im Jah­re 1986:

Rush bei der Bundeswehr 1986 beim MarschierenIch war ab Okto­ber 1986 bei der Bun­des­wehr, 15 Mona­te Grund­wehr­dienst als Sani­tä­ter. Am 5.12., einem Frei­tag, wur­de unse­re San-Prü­fung zum Ende der Grund­aus­bil­dung abge­hal­ten. Also hat­te ich vor­her mit den Aus­bil­dern gespro­chen, weil ein Freund und ich ja schon Kar­ten für das Kon­zert hat­ten – gekauft im Glau­ben, an einem Frei­tag­nach­mit­tag müß­ten wir bei­de früh frei haben, um von Neu­wied nach Düs­sel­dorf fah­ren zu kön­nen.
(Und Kar­ten kauf­te man damals noch im Plat­ten­la­den.) Ultra­vox 5.12.1986, Düs­sel­dorf wei­ter­le­sen

Dis­kus­si­on zur Ent­wick­lung der Gothic-Sze­ne

Ich möch­te euch kurz auf eine inter­es­san­te Dis­kus­si­on im Goth-Subred­dit hin­wei­sen, wo jemand fragt, ob man denn zufrie­den sei mit der Gothic-Sze­ne, so wie sie sich von Beginn an bis heu­te ent­wickelt habe.

Inter­es­sant fin­de ich fol­gen­de ange­spro­che­nen Punk­te: es gebe heu­te nicht mehr genug „diver­si­ty“ in der Musik. Man habe sich auf eine Art gleich­klin­gen­den Dark Wave ein­ge­pen­delt und sieht von Expe­ri­men­ten ab. Jemand schreibt: „I miss ‚crea­ti­vi­ty‘ or new­ness…“

Oder jemand schreibt den für mich sehr nach­voll­zieh­ba­ren Satz: „I don’t expect a digi­tal gene­ra­ti­on to enga­ge with any sub­cul­tu­re in the way we did when we were still using cas­set­te tapes and vcrs.“

Schaut ein­fach mal rein, wenn ihr Lust habt.

Bestat­tungs­ge­setz Rhein­land-Pfalz

Das Bestat­tungs­ge­setz ist schon län­ger in einer Novel­lie­rungs­pha­se. Ich hat­te dazu bereits einen Arti­kel ange­fan­gen, aber wuß­te nicht so genau, wie ich das letzt­lich beur­tei­len soll.

Stand aktu­ell ist: Im Okto­ber soll ein neu­es Bestat­tungs­ge­setz in Rhein­land-Pfalz in Kraft tre­ten. Das wird die­se Woche beschlos­sen. Hier die wich­tig­sten Ände­run­gen: Bestat­tungs­ge­setz Rhein­­land-Pfalz wei­ter­le­sen

Vol­ler Ter­min­plan…

Als ich Anfang des Jah­res über die 25er-Plä­ne schrieb, war das noch über­sicht­lich. Dann kam kurz­ent­schlos­sen der Amphi-Sams­tag hin­zu. M’era Luna und Stel­la Nomi­ne sind pas­sé. Aber Okto­ber und Novem­ber wer­den nun doch noch ein­mal sehr span­nen­de Mona­te.

Am 3.10. wer­den wir im Kult­tem­pel in Ober­hau­sen Lacri­mo­sa sehen. Ich bin nach “Elo­dia” aus­ge­stie­gen, aber viel­leicht wer­den ja doch eini­ge der Klas­si­ker gespielt, was ganz gut aus­sieht, wenn man sich die Mexi­co-Play­lists bei Set­list anschaut. Immer noch, nach all den Jah­ren, irgend­wie – eine mei­ner Lieb­lings-Bands.

Dann am glei­chen Ort am 20.10. Assem­bla­ge 23, Vor­be­richt.

Am 25.10. Mono Inc. in Köln – lei­der ohne “Früh­zei­ti­ger-Ein­laß-Zusatz­ticket” 🙄. Und am 28.11. noch­mal im Kult­tem­pel das Epi­cent­re Festi­val (“a night of finest syn­th­pop, futur­e­pop & elec­t­ro”) mit Soli­ta­ry Expe­ri­ments, Van­guard, Torul und Acces­so­ry. Wie schon geschrie­ben, freue ich mich total auf Van­guard (“An open sky lies befo­re me…”) und Torul.

Also viel zu tun. 😅

Neben­bei: Schwarz­ge­sagt, der Sze­ne-Pod­cast, hat nun einen Merch-Bereich.

We have always lived in the Cast­le (Jack­son)

Der Text von Shir­ley Jack­son, eher län­ge­re Erzäh­lung als Roman, war der letz­te, der vor ihrem Tod ver­öf­fent­licht wur­de (1962). Mir wur­de gera­ten, ihn ohne Vor­kennt­nis­se zu lesen, somit wuß­te ich nicht, was mich erwar­te­te. Letzt­lich habe ich auf ein Hor­ror-Ele­ment gewar­tet, das nicht ein­traf: es ist eine Art Mystery-Erzäh­lung. Ich muß dazu in gro­ben Zügen spoi­lern…

Ich glau­be, daß die psy­cho­lo­gi­sche Deu­tung die wich­ti­ge­re ist, ins­be­son­de­re weil lt. Wiki­pe­dia die Autorin selbst unter Ago­ra­pho­bie litt, also der Unfä­hig­keit sich auf offe­nen Plät­zen mit vie­len Men­schen zu bewe­gen.
Die­ser Zug an ihr fin­det sich in gleich zwei von drei Haupt­cha­rak­te­ren. We have always lived in the Cast­le (Jack­son) wei­ter­le­sen

Cookie Consent Banner von Real Cookie Banner