Mesh – live, Köln 10.4.26

Ich begin­ne den Kon­zert­be­richt etwas frü­her, näm­lich mit der „Listening Par­ty“ von Mesh am 22.3.26 auf Band­camp, bei der das neue Album kom­plett gespielt wur­de. Gemein­sam mit Men­schen aus aller Welt hör­te ich das neue Album – erst­ma­lig neu­es Mate­ri­al nach dem Stu­dio­al­bum “Loo­king Sky­ward” von 2016, das immer­hin für Mesh einen Platz 12 in den deut­schen Charts brach­te.

“The Truth does­n’t mat­ter” ist ein star­kes Album, ein run­des Werk, denn das ist ja auch immer wich­tig, daß eine Band “ihren Sound” trifft, den Fans mögen und wie­der­erken­nen – und schon bei die­sem ersten Hören kom­men­tier­ten eini­ge, das klin­ge gut nach ‘Mesh Retro’.
Klar ist aber auch: die Vor­ab-Aus­kopp­lun­gen “Exi­le”, “Hey Stran­ger” und “This World” sind die stärk­sten Songs, direkt gefolgt vom Titel­song oder auch “A Storm is coming”. Gefüllt wird das Album etwas durch drei kur­ze Instru­men­tal­stücke, die mög­li­cher­wei­se für ‘Ein­ge­weih­te’ mehr Hin­ter­grund haben. Mesh – live, Köln 10.4.26 wei­ter­le­sen

VNV Nati­on (14.3.25, Köln)

Das Carls­werk Vic­to­ria im Köl­ner Nord­osten ist eine net­te Loca­ti­on, die ich nun erst­mals erle­ben durf­te. Rie­si­ges Park­haus um die Ecke, schnel­le Ein- und Aus­fahrt durch Online-Bezahl­mög­lich­keit. Kur­ze Ein­laß­kon­trol­le, Kar­ten­check – und  schon waren wir drin. Im (unbe­heiz­ten) Vor­be­reich zwei Buden, Gar­de­ro­be und Toi­let­ten, dann die eigent­li­che gro­ße Kon­zert­hal­le, die schon eine ordent­li­che Grö­ße auf­weist, aber eben auch deut­lich län­ger als breit ist, so daß sich das Publi­kum vor der Büh­ne eher staut. Cate­ring hin­ten und an der rech­ten Sei­te – schnell und pro­fes­sio­nell, soweit ich das gese­hen habe. VNV Nati­on (14.3.25, Köln) wei­ter­le­sen

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