Weiter geht es mit dem Sonntag, 8.8.2004 und dem zweiten Tag des M’era Luna (Tag 1 hier).
Erstmal war Anstehen an den damals noch sehr einfachen sanitären Anlagen angesagt. Es gab auch so aneinandergereihte Waschbecken, wo man sich einfach ‘draußen’ waschen konnte – heute undenkbar.
Yours Truly mit dem Morgenbier
Ausruhen und Schirme gegen die pralle Sonne
Funker Vogt auf der Main Stage, quasi ein Bild aus besseren Zeiten, vor den Diskussionen um den (ehemaligen) neuen Frontmann. Trotzdem freue ich mich auf FV beim diesjährigen Stella Nomine.
Schandmaul im Hangar
Covenant – so lange aktiv, so ein Urgestein der Szene. Der für mich intensivste Auftritt war im Düsseldorfer Stahlwerk Ende der 90er.
‘Stimmung’ und gute Laune im Hangar bei The Faith and the Muse.
Oomph! auf der Hauptbühne – ich habe die Band damals sehr gemocht.
Sonnenuntergang über dem M’era Luna 2004… 😊
Lacrimosa – Headliner am Sonntag auf der Hauptbühne; im Hangar beendete Anne Clark das Festival.
Das Ende des M’era Luna – Nacht-Impression von der Startbahn
Und ja, diese Bilder stehen – für mich – für eine ‘andere Zeit’, nach der ich mich sehne, die aber – bis auf Bilder und Erinnerungen – verloren ist. M’era Luna heute ist anders, wie z.B. 2025 beschrieben. Anders meint: hektischer, überfüllter, unentspannter, politischer.











