2025 klingt wie Jubi­lä­um…

Das Blog ’sam­melt’ die Din­ge, die im ver­gan­ge­nen Jahr wich­tig waren, somit gibt es kei­nen Grund für eine Art Jah­res­rück­blick. Was hier nicht steht, woll­te ich nicht mit­tei­len.
Aber: das neue Jahr steht vor der Tür, so daß ich kurz beschrei­ben möch­te, was das für uns™️nach jet­zi­gem Stand der (musi­ka­li­schen) Jah­res­pla­nung heißt.

Im März wer­den wir zunächst VNV Nati­on (mit neu­em Album) in Köln live sehen, dann eine Woche spä­ter beim E‑Tropolis in Ober­hau­sen sein, wo ich mich spe­zi­ell auf Rue Ober­kampf und Mesh freue. 2025 klingt wie Jubi­lä­um… wei­ter­le­sen

Erste Reviews zu Nos­fe­ra­tu

Eggers’ Nos­fe­ra­tu ist in den USA in den Kinos, bei uns star­tet er am 2.1.25.
Erste Reviews sind z.B. zu fin­den bei Den of Geek oder Esca­pist Maga­zi­ne.

Beim Den of Geek geht man auch der Fra­ge nach, wie­viel Paga­nis­mus in Eggers’ Fil­men steckt.

Poli­ti­cal Cor­rect­ness

“Mer­ry Christ­mas,” Todd said, and they clin­ked glas­ses.
“So you’re a ‘mer­ry Christ­mas’ and not a ‘hap­py holi­days’ kind of guy, huh?”
“I’m sor­ry, did I offend you?”
“Not at all. It’s refres­hing. I’m so sick of poli­ti­cal cor­rect­ness. I’m suf­fo­ca­ted by it. We’re so god­damn poli­ti­cal­ly cor­rect that we lose our indi­vi­dua­lism, our defi­ni­ti­on as human beings.”

[R. Mal­fi – Snow]

In die­sem Sin­ne: Fro­he Weih­nach­ten euch da drau­ßen!

Aoki­ga­ha­ra (7) – Neu­ig­kei­ten ab 2024

Trig­ger-War­nung! Der Text behan­delt auch das The­ma Suizid/Selbsttötung. Wenn das für Dich ein Pro­blem ist: bit­te nicht lesen!
Hier gibt es eine Vor­be­mer­kung zu die­sen Tex­ten.

Die hier augeli­ste­ten Neu­g­kei­ten bezie­hen sich auf den japa­ni­schen Wald Aoki­ga­ha­ra jukai, s. Ein­lei­tungs­sei­te. Aoki­ga­ha­ra (7) – Neu­ig­kei­ten ab 2024 wei­ter­le­sen

Salz­burg

in memo­ri­am Georg Tra­kl
Salz­burg.

Ankom­men mit ertrun­ke­nen Träu­men, gede­mü­tigt.
Im Regen erscheint die Stadt
wie ein auf­ge­ris­se­nes Maul,
das uns hin­ein­zieht. Dich zuerst.

Erspü­re ich auf nas­sem Pfla­ster
zeit­los ver­sun­ke­ne, ein­sti­ge Schrit­te?
Sein Haus leuch­tet mir ein hel­ler Stern.
Hin­ter ver­schlos­se­ner Pfor­te
brü­tet Ein­sam­keit in welt­flüch­ti­gen Visio­nen.

Len­ke durch dunk­le Gas­sen mei­ne Schrit­te -
zuviel Leben, ver­hö­ker­te Pracht, ver­scher­bel­ter Glanz.
In düste­ren Cafés sit­zen Män­ner und Frau­en
an Tischen bei damp­fen­dem Kaf­fee.
Wort­lo­se Unter­hal­tung.
Doch flammt kein Fluch in ihrer Augen Begeh­ren.
Töte, wenn auf stil­len Plät­zen
die Zeit dei­nen Tanz ver­spot­tet.

[© Rush / V. Wag­ner] Salz­burg wei­ter­le­sen

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