Jack­son – The Haun­ting of Hill Hou­se (Buch)

“Silence lay ste­adi­ly against the wood and stone of Hill Hou­se, and wha­te­ver wal­ked the­re, wal­ked alo­ne.”

Shir­ley Jack­sons „Haun­ting of Hill Hou­se“ ist einer der Klas­si­ker der Hor­ror­li­te­ra­tur, obwohl das Werk schon eini­ge Jah­re auf dem Buckel hat (1959). Das wie­der­um merkt man der Spra­che im eng­li­schen Ori­gi­nal an, die z.T. alter­tüm­lich wirkt und nicht immer flüs­sig zu lesen ist. Ande­rer­seits hat Jack­son ein fei­nes Gespür für den Ablauf und das Ver­fas­sen von Dia­lo­gen, so daß eben doch ein leben­di­ger Text ent­stan­den ist.

Wir erfah­ren zu Anfang, daß Dr. Mon­ta­gue unter­su­chen möch­te, wie sich ein als Spuk­haus ver­stan­de­nes Gebäu­de auf Gäste, die dort leben, aus­wirkt. Er lädt ver­schie­de­ne Per­so­nen für einen drei­mo­na­ti­gen Som­mer­auf­ent­halt ein, zwei Frau­en (Ele­a­n­or & Theodo­ra), die bereits frü­her mit para­nor­ma­len Phä­no­me­nen kon­fron­tiert waren, und Luke, einen Ver­tre­ter der Eigen­tü­mer­fa­mi­lie. Jack­son – The Haun­ting of Hill Hou­se (Buch) wei­ter­le­sen

Wie wei­ter mit dem Exor­zi­sten?

Geplant war eine an den Ori­gi­nal­film anschlie­ßen­de neue Tri­lo­gie unter Regie-Füh­rung von David Gor­don Green. Ich habe den ersten Teil (The Exor­cist: Belie­ver / Bekennt­nis) von 2023 bis heu­te nicht gese­hen (“aus Grün­den”) [nun doch, s. Rezen­si­on], aber er ist eher gefloppt und Green hat sich aus dem Fran­chise zurück­ge­zo­gen. Wie wei­ter mit dem Exor­zi­sten? wei­ter­le­sen

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