Auf das Album “Der Wahn als Methode” von Anfang 2025 folgte nun ’no music for the masses’, im März 26 veröffentlicht. Auf photophor bin ich aufmerksam geworden, weil das Duo aus Kate und Asch mir letztes Jahr auf Instagram folgte. Kurz haben wir uns beim Stella Nomine getroffen und ein paar Worte gewechselt.
Transparenz: das Album ist kein kostenloses Rezensionsexemplar, es wurde von mir gekauft.
Das Album mit einer Laufzeit von ungefähr einer Dreiviertelstunde beinhaltet 11 Lieder. Der dynamische Einstieg mit “Der Jugend beraubt” erscheint wie eine Erinnerung an das erste Album mit Sprechgesang und Aschs dominanter Stimme. Unklar bleibt, wer seiner Jugend beraubt wurde, da die benutzten Verben (verkauft, gequält, mißbraucht…) vieldeutig sind und sich nicht ausschließlich auf ‘Jugend’ beziehen. Vielleicht ist es aber ‘die Jugend’ allgemein, die gemeint ist – die Jugend als Lebensabschnitt, dominiert von einer kalten Welt der Erwachsenen, von Erwachsenen auch als Tätern. photophor – no music for the masses weiterlesen
