Musikbasierte Subkultur

Ich möchte kurz auf eine Diskussion bei Reddit hinweisen: Why it’s good to be a music-based subculture. Der OP meint, eine Subkultur müsse etwas Gemeinsames zu tun haben, sonst könne sie nicht bestehen. Allein auf dem „vibe“ der Gothness bestehend gebe es keine Subkultur. Bei Musik als Basis für die Definition der Subkultur habe man einen niedrigschwelligen und kostengünstigen Zugang.

Die Antworten weisen dann aber z.T. schon darauf hin, daß auch der „Style“ einen großen Anteil an der Subkultur habe. Lest einfach mal rein, wenn es euch interessiert.

Auch interessant: Im Buch Stimmen aus der Schwarzen Szene sagt der/die Befragte „Anagastes“: „… vergeßt den Satz ‚Goth is a music-based subculture‘. (…) Goth ist ein Lebensgefühl, eine Einstellung zum Leben und spezielles Gefühl zur Ästhetk.“

Gothic – 3 Bücher

Buchfoto - Groom - The GothicUrsprünglich wollte ich die drei folgenden Bücher jeweils einzeln vorstellen. Dann fiel mir auf, daß sie sich letztlich so ähneln, daß es eher Sinn macht, sie gemeinsam, aber in ihren Unterschieden vorzustellen.

Im Deutschen wie im Englischen gibt es Buchserien, die ein Thema möglichst knapp vorstellen wollen. Es gibt die Serie „in einer Stunde“ oder auch die umfangreichere Beck-Wissen-Reihe. Im Englischen existiert „A Very Short Introduction“ – und als Teil davon „The Gothic“ von Nick Groom, ein Bändchen unter Din-A5-Größe, textfokussiert, wenige Bilder, immerhin Carl McCoy. 😉 Gothic – 3 Bücher weiterlesen

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