His Hou­se (Film)

Ich erhielt die­sen Film als Emp­feh­lung für ein paar – zu Unrecht – unbe­kann­te “Hor­ror­per­len” auf Net­flix. Doch der Hor­ror­an­teil scheint mir eher gering, wenn auch gut dar­ge­stellt. Viel­mehr geht es um Trau­ma­ta und – wie­der ein­mal – Lebens­lü­gen. Ich spoi­le­re wenig, nicht den “Haupt­fakt”, der den Film erklärt. His Hou­se (Film) wei­ter­le­sen

The Exor­cism (Film)

The Exor­cism ist ein Hor­ror­film von Mark Alex­and­re Fort­in und Joshua John Mil­ler (auch Regie) mit Rus­sell Cro­we in der Haupt­rol­le. Er ist 2024 erschie­nen; und ich fin­de es auf­fäl­lig, daß die deut­sche Wiki­pe­dia-Sei­te dazu sehr knapp gehal­ten ist (Wiki­pe­diaENG). Auf­grund Cro­wes Mit­wir­ken muß sich der Film natür­lich mit “The Pope’s Exor­cist” (2023) mes­sen las­sen, den ich bereits mit *** als mit­tel­mä­ßig bewer­tet habe. Jetzt fällt lei­der ein wei­te­rer Stern weg: ** für die­sen unter­durch­schnitt­li­chen Film, den Cro­we nicht ret­ten kann.

Der Text spoi­lert den Film.
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Imma­cu­la­te (Film)

Der Text spoi­lert den Film!

Imma­cu­la­te ist so etwas wie Juras­sic Park für Arme. Für die Absicht, irgend­wie so ein Gore-Fest abzu­dre­hen, muß eine abstru­se Hin­ter­grund­ge­schich­te her­hal­ten, die zudem noch wenig über­zeu­gend umge­setzt wur­de, weil, wie ich ver­mu­te, sich das Team hin­ter dem Film nicht wirk­lich mit der katho­li­schen Kir­che aus­kann­te. Imma­cu­la­te (Film) wei­ter­le­sen

Speak No Evil / Fun­ny Games (Fil­me)

frreepik.com - 18+Bit­te beach­ten: Im Sin­ne des Jugend­schut­zes wei­se ich dar­auf hin, daß hier sen­si­ble Inhal­te eines Medi­ums (Film, Serie, Buch) bespro­chen wer­den. Der Text soll­te ab Voll­jäh­rig­keit gele­sen wer­den.

 

“Die Gewalt lebt davon, dass sie von den Anstän­di­gen nicht für mög­lich gehal­ten wird.”
Jean-Paul Sart­re

Als ich vor gut einem hal­ben Jahr “Fun­ny Games” (FG) sah, habe ich den Film hier nicht vor­ge­stellt. Ich weiß nicht genau, wie­so, aber viel­leicht woll­te ich ihn aus dem Gedächt­nis ver­drän­gen, die­ses Bei­spiel für ein “feel bad movie”, wie man es nennt. Denn letzt­lich geht es nur um plötz­lich über “nor­ma­le Men­schen” her­ein­bre­chen­de, töd­li­che Gewalt. Das alles fin­det in der Form sei­ne fil­mi­sche Dar­stel­lung, daß die Gewalt kei­nen Sinn zu haben scheint – außer man bemüht sich mit der Suche nach den sadi­sti­schen Moti­ven der Täter. Das War­um scheint kei­ne Ant­wort zu ken­nen, doch in “Speak No Evil” (SNE) wird das ganz lako­nisch beant­wor­tet, wenn der Täter dem Opfer sagt: “Becau­se you let me.” Speak No Evil / Fun­ny Games (Fil­me) wei­ter­le­sen

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