Per­sön­li­che Musik­ge­schich­te, Teil 3

Zil­lo Open Air 1998

Zil­lo Festi­val 1998 u. 99

Wie­der ein­mal wur­de die “schwar­ze Musik” für mich zu einer Art “Befrei­ungs­schlag”, denn die im 2. Teil (1. Teil hier) erwähn­te Bezie­hung mit S. ende­te glück­li­cher­wei­se 1997 – und im dar­auf­fol­gen­den Som­mer 1998 stand ich auf dem Hil­des­hei­mer Flug­platz beim Zil­lo Open Air. Als Secret Dis­co­very mit “Hel­lo Good­bye” (“Hel­lo, I’m gon­na lea­ve you, I want to say good­bye to you”) das Festi­val eröff­ne­ten und mir die Bäs­se durch den Bauch dröhn­ten, wuß­te ich wie­der, wo ich “hin­ge­hör­te”. (Das klingt so lako­nisch hin­ge­schrie­ben, aber wenn ich dar­an zurück­den­ke, kom­men die Emo­tio­nen wie­der hoch, ich bekom­me Gän­se­haut, als sei es gestern gewe­sen. Es ist mei­ne Musik, über die Jahr­zehn­te, immer wie­der der Sound­track mei­nes Lebens, beson­ders in schwe­re­ren Zei­ten (?).) Per­sön­li­che Musik­ge­schich­te, Teil 3 wei­ter­le­sen

Wave Gotik Tref­fen 2000

Pfingst­bo­te 2000

Trotz mei­ner Begei­ste­rung für Sze­ne und Musik habe ich das WGT nur in zwei Jah­ren besucht: 1999 und 2000. War­um? Nun, das Kon­zept, ein “Tref­fen” oder Festi­val auf eine gan­ze Stadt aus­zu­brei­ten, hat mich noch nie begei­stert. Das ist mir zuviel Her­um­fah­re­rei mit S‑Bahn und Bus. Es hat auch so einen exhi­bi­tio­ni­sti­schen Bei­geschmack, die gan­ze Stadt “auf Schwarz” beglücken zu wol­len.

Damit will ich die – mitt­ler­wei­le erfolg­rei­che – Idee für so eine Ver­an­stal­tung nicht abwer­ten, son­dern per­sön­lich sagen: es ist nicht mein Ding.

Nach 2000 haben sich zudem mei­ne Lebens­um­stän­de ver­än­dert (Fami­lie, Kin­der), so daß es ein paar Jah­re nicht mehr mög­lich war, an einer mehr­tä­gi­gen Ver­an­stal­tung teil­zu­neh­men. Heu­te, ja, da gin­ge es wie­der.

Wave Gotik Tref­fen 2000 wei­ter­le­sen

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