M’era Luna 2025 – Sonn­tag & Fazit

Nach einer erneut ruhi­gen Nacht hat­ten wir am Mor­gen ein schö­nes Gespräch mit einem Paar aus der nord­deut­schen Sze­ne, durch die wir eini­ge Ein­blicke in “Sze­ne-Tratsch” beka­men, so was Mono Inc. angeht oder Tep­pich­ver­käu­fer und Innen­aus­stat­ter. Die bei­den ver­teil­ten Fly­er für eine fin­ni­sche Band, zu der ich hier bald einen eige­nen Arti­kel schrei­ben wer­de. Sehr schö­nes Gespräch, dan­ke M. und G.

Cop­pe­li­us woll­te ich unbe­ding­te zum zwei­ten Mal sehen. Ver­gleicht man ihre Beherr­schung der klas­si­schen Instru­men­te in Ver­bin­dung mit eige­ner Musik und tol­ler Show, dann muß man schon sagen, daß Apo­ca­lyp­ti­ca eher nach hin­ten run­ter­fal­len. C. waren toll – das ist eben auch ein Teil “schwar­zer Musik”. Ich moch­te spe­zi­ell das Lied “Ope­ra­ti­on”, wo der im Grun­de töd­lich ver­wun­de­te Duel­list zum “halb­stu­dier­ten Arzt” kommt… M’era Luna 2025 – Sonn­tag & Fazit wei­ter­le­sen

Eis­blu­men – im Lied und im Gedicht

In den 90ern hör­te ich inten­si­ver Sub­way to Sal­ly, heu­te nicht mehr. Grün­de? Ich war damals in einer, sagen wir, Vor­rei­ter­rol­le in der heid­ni­schen Sze­ne in Deutsch­land aktiv. Das bin ich heu­te nicht mehr, und damit höre ich auch etli­che der Bands aus die­ser Zeit nicht mehr, da die The­men nicht mehr “mei­ne” sind.

Aber in mei­ner Play­list ist immer noch das Lied “Eis­blu­men”, das mir viel­leicht auch so gut gefällt, weil, ja weil… ich mal ein Gedicht geschrie­ben habe für eine Frau, mit der ich eine schwie­ri­ge Bezie­hung ein­ge­gan­gen war. Hier zunächst ein kur­zer Aus­zug aus dem Lied “Eis­blu­men” (© Sub­way to Sal­ly), dar­un­ter mein Gedicht: Eis­blu­men – im Lied und im Gedicht wei­ter­le­sen

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