Domi­ni­on: Exor­cist – Der Anfang des Bösen (Film)

Wer zuvor bereits den von mir mit ***** (!) bewer­te­ten Film Exor­zist: Der Anfang gese­hen hat, wird sich wun­dern: Wie­so wie­der­holt die­ser 2005, also ein Jahr spä­ter erschie­ne­ne Film die The­ma­tik des ande­ren? Ist das so eine gehei­me ‘Batt­le of the Exor­cists’?

Tat­säch­lich gab es da Streß: Mor­gan Creek, die Pro­duk­tios­fir­ma, hat­te den von Taxi Dri­ver bekann­ten Regis­seur Paul Schr­a­der enga­giert, den Stoff zu dre­hen. Doch man fand den Film dann zu abge­ho­ben intel­lek­tu­ell, zu unblu­tig für das anvi­sier­te Publi­kum. Der fer­ti­ge Film wur­de auf Eis gelegt (sehr ver­ständ­lich, fin­de ich.)

Dann erhielt Ren­ny Har­lin den Auf­trag, der mit “The Begin­ning” den von mir so gut bewer­te­ten Film kre­ierte, der – nun ja – bei Kri­ti­kern und Publi­kum eher durch­fiel – übri­gens auch beim Autor des Romans: Wil­liam Blat­ty war ’not amu­sed’ über den Har­lin-Film, wäh­rend er den hier bespro­che­nen lt. Wiki­pe­dia “ansehn­lich, stil­voll und ele­gant” fand. *hust*.

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