M’era Luna 2025 – Sams­tag

Vor­ab: ich habe den Ein­druck, mit dem iPho­ne 16 Pro wesent­lich schlech­te­re Kon­zert­fo­tos machen zu kön­nen als mit dem alten 13er. Falls jemand Tips für die Kame­ra­ein­stel­lun­gen hät­te, wäre ich sehr dank­bar. (Und, nein, eine ande­re Kame­ra kommt nicht in Fra­ge.)

Nach einer ruhi­gen, küh­len Nacht bin ich erst­mal mit Gieß­kan­ne (für den Tank) und Was­ser­sack los­ge­zo­gen, um Was­ser fürs Duschen zu holen. Immer schön anti­zy­klisch agie­ren, dach­te ich mir schmun­zelnd, als ich an der Was­ser­stel­le ohne War­te­schlan­ge ankam. Kaf­fee, See­le bau­meln las­sen, spä­ter Früh­stück, dann Duschen (im Wagen) und los zum Infield. M’era Luna 2025 – Sams­tag wei­ter­le­sen

E‑Tropolis 2025 (22.3.25, Ober­hau­sen)

Eigent­lich ist das E‑Tropolis nicht in unse­rem Jah­res­plan für schwar­ze Festi­vals, weil uns der aus­schließ­li­che Fokus auf elek­tro­ni­sche Musik nicht so abholt. Daß wir nun doch (erneut nach dem letz­ten E‑Tropolis 2018) in der Tur­bi­nen­hal­le waren, ist dem Umstand geschul­det, daß die Kar­ten ein Weih­nachts­ge­schenk dar­stell­ten.
Ursprüng­lich woll­ten wir nachts noch zurück­fah­ren, also zwei Stun­den ab Ober­hau­sen, dann aber ent­schie­den wir uns für ein ein­fa­ches Hotel in Essen, 15 Minu­ten von der Festi­val-Loca­ti­on ent­fernt. Gemüt­li­che Anfahrt am Sams­tag­mit­tag, schnell fer­tig­ma­chen und wei­ter zur Tur­bi­nen­hal­le. Dort war seit 13 Uhr Ein­laß – und als wir um 15 Uhr anka­men, war der Park­platz der Hal­le kom­plett voll. Auch der Aus­weich­park­platz, ein paar 100 Meter wei­ter, hat­te kaum noch Kapa­zi­tä­ten. Dort kamen wir aber noch unter. E‑Tropolis 2025 (22.3.25, Ober­hau­sen) wei­ter­le­sen

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