Bones and All (Film)

In letz­ter Zeit, da ich mich wie­der inten­si­ver mit dem The­ma Gothic / Schwar­ze Sze­ne, mit Hor­ror und Sus­pen­se beschäf­ti­ge, mer­ke ich, daß mich ein­zel­ne Fil­me wie­der emo­tio­nal durch­rüt­teln, so wie es sei­ner­zeit z.B. bei The Crow war. Ich habe hier bereits über Run Rab­bit Run geschrie­ben, auch über Infi­ni­ty Pool. Aus ver­schie­de­nen per­sön­li­chen Grün­den ist da irgend­wie eine Art neue “Auf­nah­me­fä­hig­keit” bei mir, viel­leicht auch ein ‘Sich-berüh­ren-las­sen’.

Gera­de die Schluß­sze­ne von Bones and All (BaA) erin­ner­te mich an Car­los Sau­ras “Depri­sa, depri­sa” (Los, Tem­po!), an den stil­len anony­men Tod in den Hoch­häu­sern der Madri­der Vor­stadt, an die allei­ni­ge Über­le­ben­de – wie hier im Film Maren. Selbst das schwül­sti­ge Lied Me Quedo Con­ti­go von Los Chun­gui­tos aus der Schluß­sze­ne hät­te hier in BaA gepaßt…
Von den Emo­tio­nen, die der Film aus­lö­ste, fühl­te ich mich auch an “Lost Souls” von Pop­py Z. Bri­te erin­nert – die­ses Gefühl süß­li­cher Grau­sam­keit, Ero­tik, Blut, die stän­di­ge Nähe des Todes. Bones and All (Film) wei­ter­le­sen

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