L’­me Immor­tel­le – Unge­leb­te Leben

Ja, so ein Titel, der mich trig­gert. Wenn ich zurück­schaue in mei­nem Leben, dann gab es so vie­le Wei­chen, die nur in eine Rich­tung gestellt wur­den. Da waren ande­re Rich­tun­gen, ande­re Wege, ande­re Zie­le, von denen ich nie erfah­ren wer­de, weil im ent­schei­den­den Moment mei­ne Wei­che anders gestellt wur­de. Natür­lich habe ich damit etli­che ‘unge­leb­te Leben’ – ein fas­zi­nie­ren­der Gedan­ke, ein what-if…

L’­me Immor­tel­le haben mir zuletzt beim M’era Luna (wie­der ein­mal) sehr gut gefal­len. Nun lese ich bei ‘Dark News’, daß sie mit neu­em Album auf Tour kom­men. Und ja, auch der Kult­tem­pel in Ober­hau­sen ist bei den Ter­mi­nen dabei. Vor­bands sind Burn (Gothic Rock) und Alpha Point (Elec­t­ro).

Somit wird der Rush am 2.2.24 im Kult­tem­pel sein und in sehr inti­mer Atmo­sphä­re “Bit­ter­keit” erle­ben dür­fen.

Nach­trag: hier der Bericht zum Kon­zert am 2.2.24 im Kult­tem­pel.

The Crow – Reboot 2024

Einer mei­ner abso­lu­ten Lieb­lings­fil­me – The Crow – bekommt lt. Caschys Blog einen “Reboot”, d.h. er wird/wurde neu ver­filmt. Bei der Wiki­pe­dia ist die Sei­te schon als “The Crow (2024)” online.

Mein erster Gedan­ke: kann nicht gut­ge­hen. Ich habe ein spe­zi­el­les Ver­hält­nis zu The Crow, den ich drei Jah­re nach Release 1997 zum ersten Mal gese­hen habe. Damals war eine Bezie­hung zu Ende gegan­gen, die mich mit einer Mischung aus Erleich­te­rung (“end­lich vor­bei”) und Sehn­sucht (“wo fin­de ich end­lich die pas­sen­de Part­ne­rin?”) zurück­ge­las­sen hat­te. Und auf die­sem Set­ting setz­te The Crow mit der tra­gi­schen Geschich­te um Eric und Shel­ly auf. (Unsterb­li­che) Lie­be und Rache ver­mi­schen sich in der Per­son des von den Toten zurück­ge­kehr­ten Eric, der die Gang-Mit­glie­der eins nach dem ande­ren aus­schal­tet – bis er wie­der im Tod mit Shel­ly ver­eint ist.
Ich hat­te damals so eine Art “emo­tio­nal over­flow” beim Schau­en – der Film hat mich auf ver­schie­de­nen Ebe­nen getrig­gert.

Gespannt bin ich auf den Trai­ler, der ver­mut­lich schon das Set­ting, die Kame­ra­füh­rung usw. erken­nen läßt. Bin gespannt, wer­de mich über­ra­schen las­sen, aber um an die iko­ni­sche Ver­fil­mung von 1994 ran­zu­kom­men, bedarf es schon Fein­ge­fühl.

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