Musik­ba­sier­te Sub­kul­tur

Ich möch­te kurz auf eine Dis­kus­si­on bei Red­dit hin­wei­sen: Why it’s good to be a music-based sub­cul­tu­re. Der OP meint, eine Sub­kul­tur müs­se etwas Gemein­sa­mes zu tun haben, sonst kön­ne sie nicht bestehen. Allein auf dem “vibe” der Goth­ness bestehend gebe es kei­ne Sub­kul­tur. Bei Musik als Basis für die Defi­ni­ti­on der Sub­kul­tur habe man einen nied­rig­schwel­li­gen und kosten­gün­sti­gen Zugang.

Die Ant­wor­ten wei­sen dann aber z.T. schon dar­auf hin, daß auch der “Style” einen gro­ßen Anteil an der Sub­kul­tur habe. Lest ein­fach mal rein, wenn es euch inter­es­siert.

Auch inter­es­sant: Im Buch Stim­men aus der Schwar­zen Sze­ne sagt der/die Befrag­te “Ana­ga­stes”: “… ver­geßt den Satz ‘Goth is a music-based sub­cul­tu­re’. (…) Goth ist ein Lebens­ge­fühl, eine Ein­stel­lung zum Leben und spe­zi­el­les Gefühl zur Ästhetk.”

Dis­kus­si­on zur Ent­wick­lung der Gothic-Sze­ne

Ich möch­te euch kurz auf eine inter­es­san­te Dis­kus­si­on im Goth-Subred­dit hin­wei­sen, wo jemand fragt, ob man denn zufrie­den sei mit der Gothic-Sze­ne, so wie sie sich von Beginn an bis heu­te ent­wickelt habe.

Inter­es­sant fin­de ich fol­gen­de ange­spro­che­nen Punk­te: es gebe heu­te nicht mehr genug „diver­si­ty“ in der Musik. Man habe sich auf eine Art gleich­klin­gen­den Dark Wave ein­ge­pen­delt und sieht von Expe­ri­men­ten ab. Jemand schreibt: „I miss ‚crea­ti­vi­ty‘ or new­ness…“

Oder jemand schreibt den für mich sehr nach­voll­zieh­ba­ren Satz: „I don’t expect a digi­tal gene­ra­ti­on to enga­ge with any sub­cul­tu­re in the way we did when we were still using cas­set­te tapes and vcrs.“

Schaut ein­fach mal rein, wenn ihr Lust habt.

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