Schwarz sein…

Das ist ein alter Text, der frü­her mal auf so einer ‘Erklärbär’-Seite von Vor­gän­ger­pro­jek­ten war. Frü­her = so um 20002005:

„Schwarz sein“ – im Sin­ne der Sub­kul­tur “Schwar­ze Sze­ne” – ist für mich weni­ger an der äuße­ren Erschei­nung fest­zu­ma­chen, als an der inne­ren Ein­stel­lung – heißt: ich kann auch in Blue Jeans „schwarz“ sein, wäh­rend die schwar­zen Kla­mot­ten, der Schmuck, die Schmin­ke gar­nie­ren, ver­schö­nern. Es ist so wie mit dem lecke­ren Erd­beer­ku­chen – er ist auch so schon ein Augen- und Gau­men­schmaus, aber erst das Häub­chen Sah­ne macht ihn kom­plett, ver­än­dert aber die Grund­sub­stanz – Erd­bee­re – nicht.

Auf frü­he­ren Sei­ten ab Ende der 1990er, ein­fa­chen HTML-Kon­struk­ten, habe ich schon ver­sucht, das Schwarz-Sein zu beschrei­ben. Die Domains hie­ßen bei­spiels­wei­se New-Moon-Necropolis.de, let-the-instant-fa.de – alles sehr klang­voll – und kurz­le­big. 😉 Schwarz sein… wei­ter­le­sen

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