Dar­cy Coa­tes – The Haun­ting of Ashb­urn Hou­se

Dar­cy Coa­tes: The Haun­ting of Ashb­urn Hou­se

[Mini-Spoi­ler]

Ein typi­scher Roman über ein “Haun­ted Hou­se” abseits im Wald gele­gen. Eine ver­schro­be­ne Alte hat es der jun­gen Nich­te ver­macht, die nun mit Kater Wolf­gang dort ein­zieht und schnell bemerkt, daß etwas nicht mit rech­ten Din­gen zugeht. Im nahe­ge­le­ge­nen Dorf spricht man über das Haus, gibt Gerüch­te wei­ter, erzählt von Mor­den. Unse­re jun­ge Hel­din, ohne Geld im Haus gestran­det, ver­sucht gleich drei­er­lei: hin­ter den Wahr­heits­ge­halt der Gerüch­te zu kom­men, die para­nor­ma­len Vor­komm­nis­se zu ver­ste­hen – und psy­chisch sta­bil zu blei­ben. Zum Ende hin wird klar, daß es um ein – soviel ver­ra­te ich – unto­tes Wesen geht, aber mit einem “sto­ry twist”.

Ich habe die­sen Roman – ganz ent­ge­gen mei­ner son­sti­gen Lese­ge­wohn­hei­ten – ver­schlun­gen. Er ist fes­selnd geschrie­ben, kein “B Novel”, trotz allem aber klar struk­tu­riert und mit 344 Sei­ten (Kind­le) über­schau­bar. Emp­feh­lung für die­je­ni­gen, die auf sol­che Geschich­ten ste­hen.

Cookie Consent Banner von Real Cookie Banner