Poli­ti­cal Cor­rect­ness

“Mer­ry Christ­mas,” Todd said, and they clin­ked glas­ses.
“So you’re a ‘mer­ry Christ­mas’ and not a ‘hap­py holi­days’ kind of guy, huh?”
“I’m sor­ry, did I offend you?”
“Not at all. It’s refres­hing. I’m so sick of poli­ti­cal cor­rect­ness. I’m suf­fo­ca­ted by it. We’re so god­damn poli­ti­cal­ly cor­rect that we lose our indi­vi­dua­lism, our defi­ni­ti­on as human beings.”

[R. Mal­fi – Snow]

In die­sem Sin­ne: Fro­he Weih­nach­ten euch da drau­ßen!

Mal­fi – Snow (Roman)

In der Rezen­si­on zu Come with me schrieb ich schon, der Roman sei zum Teil wie ein Road Movie, eine Film­gat­tung, die ich sehr mag. Über­ra­schen­der­wei­se beginnt auch Snow in die­ser Form, aber aus irgend­ei­nem Grund ist der Schreib­stil weni­ger flüs­sig als im ande­ren Buch. Spoi­ler!

Prot­ago­nist Todd bleibt mit drei Mit­rei­sen­den in einem klei­nen Ort zwi­schen Chi­ca­go und Des Moi­nes an Hei­lig­abend im Schnee­sturm stecken. Offen­bar kom­men “Wesen­hei­ten” mit dem Schnee in den Ort. Mal­fi – Snow (Roman) wei­ter­le­sen

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