Dero Goi – Click­bait

Neu­lich habe ich ein Zitat von Dero Goi in einem noch nicht ver­öf­fent­lich­ten Bei­trag ange­führt, das sich mit der Tren­nung von Oomph! befaß­te, bzw. kon­kre­ter mit Gois Unwil­len, wei­ter­hin anti-christ­li­che Tex­te zu sin­gen. Ein biß­chen mehr dazu inkl. Inter­view hier.

Aktu­ell ist von ihm (solo) “Click­bait” erschie­nen, ein Vor­ab-Song zum “1984” beti­tel­ten Album, das Anfang 2024 erschei­nen soll. Der Album­ti­tel macht mich neu­gie­rig: wie gesell­schafts­kri­tisch wer­den die Tex­te sein?

Laut Dark­Mu­sic­World hat Goi zu Click­bait erklärt: “Die­se Bil­der und Tex­te spie­geln mei­ne Ansich­ten über den vor­herr­schen­den Zeit­geist wider, der dar­auf abzielt, so laut, schrill, schrill und abge­dreht wie mög­lich zu sein, um jede Sekun­de der Auf­merk­sam­keit zu erlan­gen. Manch­mal fühlt sich das an wie Idio­kra­tie im End­sta­di­um. Mei­stens dreht sich alles um das Ego, das Ego, das Ego. Visu­ell wird die­se sinn­lo­se und letzt­lich nar­ziss­ti­sche Selbst­be­ses­sen­heit mit far­ben­fro­hem Sar­kas­mus ad nau­seam gekrönt.“

In den Lyrics heißt es u.a.: “We’­re sel­ling our souls for for­tu­ne and fame – during our 15 seconds of shame…” oder “Is this what you need? Idio­cra­cy is real!” Musi­ka­lisch, nun ja, ich wür­de mal sagen: ein­gän­gi­ge Ein­heits­kost.

Das Video ist mit etli­chen snip­pets aus sozia­len Netz­wer­ken unter­legt und kann auf You­Tube ange­schaut wer­den.

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