We have always lived in the Cast­le (Jack­son)

Der Text von Shir­ley Jack­son, eher län­ge­re Erzäh­lung als Roman, war der letz­te, der vor ihrem Tod ver­öf­fent­licht wur­de (1962). Mir wur­de gera­ten, ihn ohne Vor­kennt­nis­se zu lesen, somit wuß­te ich nicht, was mich erwar­te­te. Letzt­lich habe ich auf ein Hor­ror-Ele­ment gewar­tet, das nicht ein­traf: es ist eine Art Mystery-Erzäh­lung. Ich muß dazu in gro­ben Zügen spoi­lern…

Ich glau­be, daß die psy­cho­lo­gi­sche Deu­tung die wich­ti­ge­re ist, ins­be­son­de­re weil lt. Wiki­pe­dia die Autorin selbst unter Ago­ra­pho­bie litt, also der Unfä­hig­keit sich auf offe­nen Plät­zen mit vie­len Men­schen zu bewe­gen.
Die­ser Zug an ihr fin­det sich in gleich zwei von drei Haupt­cha­rak­te­ren. We have always lived in the Cast­le (Jack­son) wei­ter­le­sen

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