Das Grab der Mut­ter im Gar­ten

Ich habe zur Novel­lie­rung des Bestat­tungs­rechts in Rhein­land-Pfalz letz­tes Jahr einen Arti­kel geschrie­ben. Der SWR geht in einem aktu­el­len Bei­trag dar­auf ein, was sich ver­än­dert hat – und das ist erst­mal nicht viel. So habe es “erst 42 geneh­mig­te Fluss­be­stat­tun­gen in Rhein, Mosel, Saar oder Lahn gege­ben. Das ent­spre­che nur einem Tau­send­stel der Ster­be­fäl­le.”
(Hier spielt mög­li­cher­wei­se aber auch rein, daß Fluß­be­stat­tun­gen wegen des Nied­rig­was­sers im Som­mer aus­ge­setzt wor­den waren.)

Ande­rer­seits scheint es eine höhe­re Nach­fra­ge nach Auf­be­wah­rung oder Bei­set­zung der Asche “zuhau­se” zu geben – das mache 2% der Ster­be­fäl­le aus; Auf­ma­cher des Arti­kels ist eine Frau, die ihre Mut­ter im Gar­ten beer­digt hat. „Das Grab der Mut­ter im Gar­ten“ wei­ter­le­sen

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