M’era Luna 2025 – Frei­tag

Vor­ab: ich schil­de­re mei­ne per­sön­li­chen Ein­drücke. Ich kann nichts zu den Begleit­an­ge­bo­ten (wie Schwar­zes Yoga, Work­shops, Crypt Talk, Mode­schau) sagen, weil mich das nicht inter­es­siert. Viel­leicht inter­es­siert es mich auch des­we­gen nicht, weil z.B. die Her­ren von Aster und Heitz Dau­er­gä­ste sind, und mich schon die­se Mono­to­nie ärgert. Ich habe kei­nen Bezug zu ihren Wer­ken, neben­bei: Video von Myth­cri­tic zu “Deut­scher Fan­ta­sy” (im Ver­gleich zur Angel­säch­si­schen) – da bekommt auch Heitz sein Fett weg – gut, auch der Herr San­der­son. (Soll hei­ßen: Erfolg meint nicht zwin­gend auch hoch­ka­rä­ti­gen Inhalt.)
So, hoch­mo­ti­viert sprin­gen wir in den Text:

M’era Luna 2025 – Frei­tag wei­ter­le­sen

M’era Luna 2023 – der Frei­tag

Ein lan­ger Tag…

Im drit­ten Teil mei­ner “per­sön­li­chen Musik­ge­schich­te” frag­te ich, ob die “ver­rück­ten Jah­re” vor­bei sei­en. Nö. Nicht vor­bei, denn wir haben uns mal eben einen Monat vor dem M’era Luna dazu ent­schie­den, mit Zelt anzu­rei­sen. (Mei­ne Frau sag­te schon vor etli­chen Jah­ren: ich zel­te nicht mehr!)

Wir sind hier am Mit­tel­rhein etwas spä­ter los­ge­fah­ren als geplant, fuh­ren aber ver­wun­dert wegen der ruhi­gen Ver­kehrs­la­ge am Groß­raum Köln und dem Ruhr­ge­biet vor­bei. Erst auf der A2 vor Garb­sen gab es einen län­ge­ren Stau. Die für aus Nor­den kom­men­de Festi­val­be­su­cher emp­foh­le­ne Abfahrt Laat­zen (der A7) war m.E. nicht sinn­voll, weil gleich nach Abfahrt eine län­ge­re Bau­stel­le mit Ampel­an­la­ge war, so daß sich die Autos bereits bei mode­ra­tem Anrei­se­ver­kehr bis auf die A7 zurück­stau­ten.

Via B6 ging es pro­blem­los zum Park­platz 2 des Festi­vals. Aus­stei­gen, Zel­te ein­packen, Kon­takt­auf­nah­me zu R. und sei­ner Toch­ter L., mit denen wir zusam­men unse­re Behau­sun­gen für das Wochen­en­de auf­stel­len woll­ten. Sie stan­den am Ende der “Ziel­ge­ra­de” für die Bänd­chen­zel­te. Als wir auf die Mit­te die­ser Schlan­ge stie­ßen, bil­de­te sich gera­de eine neue rechts dane­ben. Wir rie­fen die bei­den an: kommt rüber, die haben eine zwei­te Schlan­ge auf­ge­macht… *hust* Ja, OK, es war die ‘fast lane’, was wir nicht wuß­ten. Aber tat­säch­lich ließ sich das gut regeln: L. und ich hat­ten tat­säch­lich nur ein Gepäck­stück, mei­ne Frau zog eine klei­ne Sack­kar­re mit den Zel­ten und ver­wies auf die nach OP noch ver­bun­de­ne Hand – alles kein Pro­blem. R. fuhr die bei­den Lei­ter­wa­gen am Zelt vor­bei, wir über­nah­men, stell­te sich spä­ter erneut für das Bänd­chen an.
Natür­lich war das nicht im Sin­ne des “Erfin­ders”, aber etli­che Leu­te nut­zen die ‘fast lane’ und scho­ben die Wagen usw. neben dem Zelt vor­bei. M’era Luna 2023 – der Frei­tag wei­ter­le­sen

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