Lize Spit – Und es schmilzt (Roman)

Wie begin­ne ich, über die­sen Roman zu schrei­ben? Schrei­be ich zuerst, wie er mir noch lan­ge nach dem Been­den im Magen lag? Wie ich Erklä­run­gen such­te und Par­al­le­len in mei­nen Erfah­run­gen fand? Oder gehe ich ganz neu­tral ran und erzäh­le in biß­chen über die­sen “distur­bing read”, den so vie­le Book­tu­ber vor­stel­len? Wie­viel spoi­le­re ich?

Ich fan­ge mal so an, daß ich auf Anhieb in Spits Schreib­stil ver­liebt war. Die­ser nüch­ter­ne, aber bis ins Detail beob­ach­ten­de und beschrei­ben­de Stil liegt mir. Ja, ich schaue ähn­lich (abge­klärt) auf die Welt.

Es geht doch nicht ohne Spoi­lern, wenn ich etwas über den Text sagen will. Das heißt: ab hier ggf. nicht mehr wei­ter­le­sen, wenn man sich das Lese­er­leb­nis nicht ver­der­ben will. Und noch etwas: es geht im Roman auch um Sui­zid – bit­te ggf. nicht lesen, wenn das für Dich pro­ble­ma­tisch ist.
Lize Spit – Und es schmilzt (Roman) wei­ter­le­sen

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